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Presseberichte Saison 2017/2018


18. Spieltag – 24./25. März 2018:

Blau-Gelb mit Sieg zum Saisonende

 

Einen versöhnlichen Abschluss einer eher durchwachsenen Saion feirte der Zeitligist am letzten Spieltag. Vor heimischer Kulisse gelang ein knapper 2663:2637 Sieg gegen die Gäste vom TV Haibach. Es entwickelte sich vom Anfang an eine spannende und enge Partie, mit guten Leistungen auf beiden Seiten. In der Startpaarung hatten Heike Salewski mit starken 449 und Petra Röhrig (431), die erst auf der zweiten Banhn (232) so richtig in fahrt kam, mit 20 Kegel die Nase vorn. In der Mittelpaarung dann der bärenstarke Auftritt von Karin Köhler, die mit hervorragenden 476 Kegel die Tagesbestmarke setzte. Zusammen mit Youngster Tizia Agricola (414) blieben trotzdem nur 19 Kegel auf der Habenseite. Das Schlussduo behielt aber die Nerven und so sorgten Daniela Machwirth (445) und Sandra Guderjahn (448) für den 2663:2637 Endstand. Ausruhen können sich die Kurstadtkeglerinnen allerdings nicht lange. Am 10. Juni findet die nächste Runde im DCU-Pokal statt und dort trifft der Zweitligist auf heimischen Bahnen die beiden Erstligisten DSKC Eppelheim und den SKC Monsheim. Die ersten beiden Teams qualifizieren sich fürs Halbfinale am

16. Juni.

 

Auch die Männer mit Heimsieg am letzten Spieltag

In einem engen Match sorgten am Ende wieder einmal Dennis Krüger (981) und Christoph Gutteck (914) dafür, dass die Punkte mit 5457:5366 gegen die Bundesligareserve von Olympia Mörfelden in Wiesbaden blieben. Aber auch die Startpaarung mit Steffen Birkmeyer (911) und Klaus Schäfer (909) zeigten eine ansprechende Leistung und sorgten für einen knappen Vorsprung von 39 Kegel. In der Mittelpaarung hatte Steffen Dietrich deutlich „verwachst” und kam nur auf 831 Kegel. Besser machte es Werner Wartasch (905). Da auch die Gäste nicht über sich hinauswuchsen (922/845) blieben noch fünf Kegel Vorsprung übrig. Am Ende ein Haken hinter eine durchwachsene Saison, die mit 20:16 Punkten auf Platz fünf zu Ende geht.

 

Heimniederlage zum Saisonabschluss für Eintracht Wiesbaden.

Die starken Leistungen von Jürgen Hesse (919) und Pascal Röber (914) konnten zwei 900er des Gegners egalisieren, Daniel Dillmann (851) und Alex Tanz (843) spielten ordentlich und hielten mit. Carsten Ebert (810) und Klaus Röber (730) jedoch gaben reichlich Kegel gegen ihre deutlich überlegenen Gegner ab. Die Ausgeglichenheit der Gäste sorgte für den verdienten Auswärtssieg und damit den Klassenerhalt für Arheilgen. Die Eintracht beendet die Saison auf Tabellenplatz acht mit 14:22 Punkten. Nach nur 2:10 Punkten aus den ersten sechs Partien konnte man sich durch eine stark verbesserte Rückrunde letztendlich doch noch deutlich vor den beiden Abstiegsrängen platzieren.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – Olympia Mörfelden II 5457:5366. –

Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (981), Gutteck (914), Birkmeyer (911), Schäfer (909), Wartasch (905), Dietrich (837).

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SG Arheilgen 5067:5235. – Eintracht-Kegel: Hesse (919), P. Röber (914), D. Dillmann (851), Tanz (843), C. Ebert (810), K. Röber (730).

Blau-Gelb Wiesbaden II – Fortuna Offenbach 5048:5088. – Blau-Gelb-Kegel: Haas (906), Weber (889), R. Suppes (873), Sturm (824), Wölfl (810), Raaber (746).

B-Liga: Eintracht Wiesbaden II – VfR Wiesbaden II. – Eintracht-Kegel: Stambuk (394), Kühr (391), D. Agricola (372), Saalfrank (348).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – TV Haibach 2663:2637. –  Blau-Gelb-Kegel: Köhler (476), Salewski (449), S. Guderjahn (448), Machwirth (445), Röhrig (431), T. Agricola (414).

Tabelle: 1. FC Laufach 32:4; 2. Fortuna Kelsterbach 28:8; 3. TuS Gerolsheim 22:14;

4. KG Heltersberg 22:14; 5. TV Haibach 18:18; 6. Post SG Kaiserslautern 16:20;

7. Blau-Gelb Wiesbaden 14:22; 8. SKC Viktoria Miesau 14:22; 9. Falkeneck Riederwald 6:26, 10. Kegelfreunde Obernburg 6:30.

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – SG Praunheim 2345:2350. – Blau-Gelb-Kegel: Reichel (419), Lehmann (415), Christmann (400), Matten (391), Dittrich (381), Schwamb/Ebert (339).


17. Spieltag – 17./18. März 2018:

Niederlage von Blau-Gelb beim Schlusslicht

 

Ausgerechnet gegen Zweitligist Blau-Gelb gelang dem bisherigen Schlusslicht der Liga Falkeneck Riederwald das zweitbeste Heimergebnis der ganzen Saison. Mit 2597:2559 behielten die Gastgeber am Ende die Oberhand. Das Starttrio mit Sigrid Schlünß (406), Heike Salewski (428) und Tizia Agricola (438) mussten 10 Kegel abgeben. In der spannenden Partie konnte die Schlussachse aber keinen Boden mehr gut machen. Daniela Machwirth (415), Sandra Guderjahn (427) und Karin Köhler (445) wehrten sich erfolglos gegen die Niederlage.

 

Blau-Gelb Männer mit Auswärtsniederlage

Beim Tabellenzweiten Bahnfrei Damm musste sich der Hessenligist mit 5564:5424 geschlagen geben. Schon zu Beginn mussten Thomas Gerloff (879) und Klaus Schäfer (886) glatte 100 Kegel abgeben. In der Mitte konnten Dennis Krüger (923) und das Duo Wartasch/Dietrich (858) keinen Boden gut machen. Am Ende zeigten Steffen Birkmeyer (958) und Christoph Gutteck (922) noch zwei gute Ergebnisse, am Sieg der Gastgeber war aber nicht mehr zu rütteln.

 

Ersatzgeschwächte Eintracht Wiesbaden ohne Chance

Das überragende Ergebnis von Alex Tanz (924), davon 514 mit den letzten 100 Wurf, reichte zusammen mit Pascal Röber (876) für eine Führung von 46 Kegel. Die war nötig, da die Eintracht ersatzgeschwächt antrat und in der Mittelachse zwei Ersatzspieler auf die Bahn gingen. Der Wille war da, aber die Leistungen von Klaus Röber (768) und Hans-Jörg Saalfrank (721) waren zu schwach. Somit kippte das Spiel erwartungsgemäß.In der Schlussachse hatten Carsten Ebert (834) und Jürgen Hesse (825) keine Chance gegen sehr starke Gastgeber (921/946). Am Ende eine herbe Auswärtspleite mit 5365:4948. Nach dieser deftigen Pleite heißt es jetzt Kopf hoch und nächste Woche beim Saisonabschluss mit neuem Schwung und hoffentlich wieder in Bestbesetzung einen Heimsieg anpeilen.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Bahnfrei Damm II – Blau-Gelb Wiesbaden 5564:5424. – Blau-Gelb-Kegel:Birkmeyer (958), Krüger (923), Gutteck (922), Schäfer (886), Gerloff (879), Wartasch/Dietrich (856).

Gruppenliga: SG Stockstadt-Biebesheim II – Eintracht Wiesbaden 5365:4948. – Eintracht-Kegel: Tanz (924), P. Röber (876), Ebert (834), Hesse (825), K. Röber (768), Saalfrank (721).

Blau-Weiß Mörfelden – Blau-Gelb Wiesbaden II 5191:4918. – Blau-Gelb Kegel: Weber (868), Haas (842), R. Suppes (828), Wölfl (819), Raaber (799), Sturm (762).

B-Liga: KV Ober-Wöllstadt III – Eintracht Wiesbaden II 1541:1341. – Eintracht Kegel:D. Agricola (386), Kraus (331), Stambuk (325), W. Dillmann (299).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Falkeneck Riederwald – Blau-Gelb Wiesbaden 2597:2559. –  Blau-Gelb-Kegel: Köhler (445), Agricola (438), Salewski (428), S. Guderjahn (427), Machwirth (415), Schlünß (406).

Tabelle: 1. FC Laufach 30:4; 2. Fortuna Kelsterbach 26:8; 3. KG Heltersberg 22:12;

4. TuS Gerolsheim 20:14;  5. TV Haibach 18:16; 6. Post SG Kaiserslautern 14:20;

7. SKC Viktoria Miesau 14:20; 8. Blau-Gelb Wiesbaden 12:22; 9. Falkeneck Riederwald 8:26; 10. Kegelfreunde Obernburg 6:28.

Bezirksoberliga: Falkeneck Riederwald II – Blau-Gelb Wiesbaden II 2338:2488. –

Blau-Gelb-Kegel: Röhrig (439), Dittrich (433), Sturm (420), Ebert (417), Lehmann (406),P. Guderjahn (373).


10./11. März 2018:

Wiesbadener Seniorinnen stehen im Finale.

Geschwister Agricola im Endlauf der Hessenmeisterschaft.

 

Die Seniorinnen des VWSK Wiesbaden haben sich in der Zwischenrunde der Hessischen Vereinsmannschaftsmeisterschaften gut geschlagen und am Ende Platz zwei hinter Aschaffenburg belegt. Petra Röhrig (453), Sigrid Schlünß (421), Simone Röber (420) und Karin Köhler (411) kamen auf 1705 Kegel und mussten auf den Bahnen in Walldorf nur Aschaffenburg (1761) vorbeiziehen lassen. Am 27. Mai findet das Finale der besten vier Mannschaften statt.

 

Bei den Hessischen Meisterschaften der Jugend hat sich Tizia Agricola bei der weiblichen U18 mit zwei tollen Ergebnissen für den Endlauf qualifiziert. In den beiden Vorläufen gelangen ihr starke 454 und 433 Kegel. Damit liegt sie vor dem Endlauf am 15. April auf Rang vier. Auch Bruder Darius hat sich bei der U14 männlich wacker geschlagen und mit Ergebnissen von 402 und 391 als Achter für den Endlauf qualifiziert.


16. Spieltag – 3./4. März 2018:

Blau-Gelb kann noch gewinnen

 

Endlich ist die Durststrecke zu Ende. Nach vier sieglosen Spielen hat Zweitligist Blau-Gelb endlich wieder einen Sieg einfahren können. Gegen die Post SG Kaiserslautern gelang ein überzeugender 2642:2592 Sieg. In der Startpaarung sorgten Heike Salewski (436) und Sigrid Schlünß (458) für einen Vorsprung von 45 Kegel, den die Mittelpaarung mit Karin Köhler (458) und Tizia Agricola (443) auf 57 Kegel ausbaute. Diesen Vorsprung ließen sich Sandra Guderjahn (431) und Daniela Machwirth (422) nicht mehr nehmen. Die Kurstadtkeglerinnen haben bei noch zwei ausstehenden Partien nun sechs Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz und haben somit nichts mehr mit dem Abstieg zu tun.

 

Hessenliga-Männer mit überzeugendem Schlussspurt

Mit einem bärenstarken Schlussduo hat sich Hessenligist Blau-Gelb die Punkte gegen starke Gäste aus Aschaffenburg geholt. In der Startpaarung mussten Steffen Birkmeyer (939) und Klaus Schäfer (897) zunächst einen Rückstand von 17 Kegel hinnehmen. In der Mitte wuchs der Rückstand auf 85 Kegel an. Steffen Dietrich (880) und Werner Wartasch (895) mussten die Gäste ziehen lassen. Doch am Ende hatten die Gäste ihr Pulver verschossen und Dennis Krüger (985) und Thomas Gerloff (894) zogen an ihren Gegnern vorbei und sicherten den am Ende noch klaren 5490:5399 Heimsieg.

 

Abstieg für Blau-Gelb II rückt immer näher

Nach der Heimniederlage gegen den Tabellenführer aus Ginnheim (4999:5189) bleibt die zweite Mannschaft des Hessenligisten Blau-Gelb weiter auf Platz neun im Tabellenkeller. Mit vier Punkten Rückstand auf die TSG Bürgel kann der Gruppenligist die Liga aus eigener Kraft nicht mehr halten. Zwei Siege aus den letzten beiden Partien wären zunächst Grundvoraussetzung. Dazu müsste die TSG Bürgel ihre beiden Spiele verlieren. Dann wäre man punktgleich, aber im direkten Duell aus Hin- und Rückspiel besser.

 

Eintracht Wiesbaden verscheucht Abstiegsgespenst endgültig

Acht Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Nach dem Heimsieg gegen den Tabellenletzten aus Sachsenhausen (5078:4846) spielt die Eintracht auch in der kommenden Saison in der Gruppenliga. Zwar konnten die starken Ergebnisse der letzten Spiele nicht abgerufen werden, es reichte aber dennoch für einen klaren Sieg. Das Starttrio mit Pascal Röber (876), Alex Tanz (856) und Klaus Röber (809) erspielten einen Vorsprung von gleich 236 Kegel. In der Schlussachse kamen die Gäste dann zwar etwas näher dran, aber Jürgen Hesse (929), Carsten Ebert (810) und Robert Kühr (798) wehrten alle Angriffe ab.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – Viktoria Aschaffenburg 5490:5399. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (985), Birkmeyer (939), Schäfer (897), Wartasch (895), Gerloff (894), Dietrich (880).

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SG Sachsenhausen II 5078:4846. – Eintracht-Kegel: Hesse (929), P. Röber 876, Tanz (856), C. Ebert (810), K. Röber (809), Kühr (798).

Blau-Gelb Wiesbaden II – VKH-NWA Ginnheim 4999:5189. – Blau-Gelb-Kegel: R. Suppes (860), Sturm (858), Haas (857), Wölfl (834), Weber (808), Raaber (782).

B-Liga: GK Praunheim II – Eintracht Wiesbaden II 1405:1469. – Eintracht-Kegel: Stambuk (390), D. Agricola (370), Kraus (369), Saalfrank (340).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – Post SG Kaiserslautern 2642:2592. –  Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (458), Köhler (452), T. Agricola (443), Salewski (436), S. Guderjahn (431), Machwirth (422).

Tabelle: 1. FC Laufach 26:4; 2. Fortuna Kelsterbach 24:8; 3. KG Heltersberg 22:8;

4. TuS Gerolsheim 20:12; 5. TV Haibach 16:16; 6. Post SG Kaiserslautern 14:18;

7. Blau-Gelb Wiesbaden 12:20; 8. SKC Viktoria Miesau 12:20; 9. Kegelfreunde Obernburg II 6:26; 10. Falkeneck Riederwald 6:26.

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – KSC Hainstadt II 2387:2385. – Blau-Gelb-Kegel: Röhrig (431), P. Guderjahn (409), Lehmann (408), Christmann (387), Ebert (385), Matten (367).


15. Spieltag – 24./25. Febraur 2018:

Tabellenführer zu stark für Blau-Gelb

 

Der Start in die Zweitligapartie zwischen dem Tabellenführer FC Laufach und Blau-Gelb Wiesbaden konnte nicht schlechter laufen. Petra Röhrig erwischte einen rabenschwarzen Tag und kam lediglich auf 356 Kegel. Besser machte es Heike Salewski, die auf 441 Kegel kam, den Rückstand von 76 Kegel noch einigermaßen in Grenzen hielt. In der Mittelpaarung kam die U18 Spielerin Tizia Agricola zu Ihrem ersten Einsatz in der1. Mannschaft. Auf der ersten Bahn (194) kam sie nicht so zu Recht, was sicherlich auch der Anfangsnervosität geschuldet war. Im zweiten Durchgang zeigte sie dann mit 233 Kegel, dass sie auch künftig eine Alternative für das Bundesligateam sein kann. Zusammen mit Sigrid Schlünß (409) holte sie 3 Kegel auf. Am Ende konnten Sandra Guderjahn (425) und Karin Köhler (425) aber gegen die starke Schlussachse des Tabellenersten (436/469) nichts mehr gut machen.

 

Blau-Gelb wiederholt starke Auswärtsleistung

Auch beim Tabellenvorletzten Gräfenhausen gab sich Hessenligist Blau-Gelb keine Blöße und siegte ein weiteres Mal auf fremden Bahnen. Am Ende stand ein überzeugender 5425:5588 Sieg zu Buche. Zu Beginn der Partie musste das Startduo mit Werner Wartasch (908) und Steffen Birkmeyer (889) allerdings einen Rückstand von 25 Kegel in Kauf nehmen. In der Mittelachse sorgten dann aber Dennis Krüker mit starken 975 und Steffen Dietrich mit ebenfalls sehr guten 946 Kegel für die Wende und schickten das Schlusspaar mit 67 Kegel Vorsprung auf die Bahn. Diesen ließen sich Thomas Gerloff (924) und Christoph Gutteck (946) mit starken Ergebnissen nicht mehr nehmen.

 

Beste Auswärtsleistung seit Jahren wird nicht belohnt

Fast wäre das Spiel von Eintracht Wiesbaden in die Geschichtsbücher der Eintracht-Historie eingegangen, letztendlich fehlten nur 27 Kegel zur Auswärtssensation beim Aufstiegs-aspiranten SVS Griesheim. Trotz mehrerer überragender Ergebnisse und einem der besten jemals erzielten Eintracht-Auswärtsergebnisse reichte es am Ende nicht zur faustdicken Überraschung. Pascal Röber war mit 912 Holz, und damit seinem zweiten 900er-Auswärts-Ergebnis in Folge, der Beste der Eintracht in einem Super-Team. Die weiteren Ergebnisse von carsten Ebert (899), Robert Kühr (897), Alexander Tanz (892), Jürgen Hesse (865) und Daniel Dillmann (860) Kegel nicht minder erwähnenswert. Mit den gezeigten Leistungen der letzten Spiele kann der Eintracht durchaus zugetraut werden, die letzten drei Saisonspiele zu ihren Gunsten zu entscheiden, vorausgesetzt die Mannschaft kann weiter in der momentanen Aufstellung antreten.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: SKG Gräfenhausen – Blau-Gelb Wiesbaden 5425:5588. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (975), Dietrich (946), Gutteck (946), Gerloff (924), Wartasch (908), Birkmeyer (889).

Gruppenliga: SVS Griesheim – Eintracht Wiesbaden 5352:5325. – Eintracht-Kegel: P. Röber (912), C. Ebert (899), Kühr (897), Tanz (892), Hesse (865), D. Dillmann (862).

SG Schwanheim – Blau-Gelb Wiesbaden II 5382:0. – Blau-Gelb musste wegen Krankheit einiger Spieler absagen.

 

Frauen:

2. Bundesliga: FC Laufach – Blau-Gelb Wiesbaden 2611:2483. –  Blau-Gelb-Kegel: Salewski (441), T. Agricola (427), Köhler (425), S. Guderjahn (425), Schlünß (409), Röhrig (356).

Tabelle: 1. FC Laufach 24:4; 2. Fortuna Kelsterbach 24:6; 3. KG Heltersberg 20:8;

4. TuS Gerolsheim 18:12;  5. TV Haibach 16:14; 6. Post SG Kaiserslautern 14:16;

7. Blau-Gelb Wiesbaden 10:20; 8. SKC Viktoria Miesau 10:20; 9. Kegelfreunde Obernburg 6:24; 10. Falkeneck Riederwald 6:24.

Bezirksoberliga: KSG Florstadt – Blau-Gelb Wiesbaden II 2072:2350. – Blau-Gelb-Kegel: Lehmann (432), Sturm (416), Ebert (389), P. Guderjahn (381), Matten (371), Schwamb (361).


14. Spieltag – 17./18. Febraur 2018:

Niederlage gegen Schlusslicht.

Das hatten sich die Zweitligakeglerinnen von Blau-Gelb sicherlich anders vorgestellt. Ihr Ausflug über die bayerische Landesgrenze endete mit einer 2642:2614 Niederlage bei Schlusslicht Obernburg II. Das Starttrio sorgte noch für einen Vorsprung von 47 Kegel. Diesen Vorsprung erkegelte Heike Salewski mit hervorragenden 482 Kegel fast alleine. Sigrid Schlünß (437) und Petra Röhrig (413) hielten ihre Gegnerinnen einigermaßen in Schach. Das Schlusstrio mit der guten Karin Köhler (452), Sandra Guderjahn (424) und Daniela Machwirth (406) hatten dann nichts mehr gegen starke Gastgeber (406/468/483) im Köcher. Am kommenden Sonntag steht schon das nächste Auswärtsspiel an. Dann geht’s zum Tabellenführer nach Laufach.

 

Befreiungsschlag für Hessenliga-Team

Am 14. Spieltag gastierte Hessenligist Blau-Gelb Wiesbaden beim Schlusslicht

KV Darmstadt. Man hatte sich viel vorgenommen nach der Niederlagenserie der vergangenen Wochen. Und die Mannschaft spielte wie im Rausch und siegte klar mit 5079:5590. Dennis Krüger erwischte einen Sahnetag und zeigte mit 1049 Kegel eine überragende Leistung. Aber auch Klaus Schäfer (950) und Thomas Gerloff (970) boten in der Schlussachse nochmal großen Kegelsport. Mit diesem Sieg und den Niederlagen der Mannschaften dahinter, liegen wieder sechs Punkte zum Abstiegsplatz.

 

Eintracht mit wichtigem Auswärtssieg

Mit überragenden Leistungen von Jürgen Hesse (922), Pascal Röber (918) und Alexander Tanz (898) legte heute die Startachse den Grundstein zum Sieg. Sie übergab der Schlussachse einen deutlichen Vorsprung von 218 Holz, den diese trotz einiger Schwächen letztendlich doch gut verwaltete und der Eintracht den für den Klassenerhalt so wichtigen Auswärtssieg beim Tabellennachbarn aus Bensheim sicherte. Beim klaren 5152:5286 Sieg erzielten Robert Kühr starke 885, Daniel Dillmann gute 858 und Carsten Ebert ausreichende 805 Holz. Leider fehlten am Ende neun Holz, um den direkten Vergleich aus Hin- und Rückspiel zu gewinnen. Duch die Niederlage der SG Kelsterbach hat die Eintracht bei noch vier ausstehenden Partien sechs Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: KV Darmstadt – Blau-Gelb Wiesbaden 5079:5590. – Blau-Gelb-Kegel:

D. Krüger (1049), Gerloff (970), Schäfer (950), Birkmeyer (914), Wartasch (855), Dietrich (852).

Gruppenliga: SC/KC Bensheim – Eintracht Wiesbaden 5152:5286. – Eintracht-Kegel:Hesse (922), P. Röber (918), Tanz (898), Kühr (885), D. Dillmann (858),

C. Ebert (805).

Olympia Mörfelden III – Blau-Gelb Wiesbaden II 5206:5083. – Blau-Gelb-Kegel: Wölfl (898), R. Suppes (893), Sturm (872), Köhler (850), Raaber (790), Radecke (780).

B-Liga: SG Bruchköbel/Mittelbuchen II – Eintracht Wiesbaden II 1656:1342. Eintracht-Kegel: Stambuk (358), Saalfrank (357), Agricola (354), W. Dillmann (273).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Kegelfreunde Obernburg II – Blau-Gelb Wiesbaden 2642:2614. –  Blau-Gelb-Kegel: Salewski (482), Köhler (452), Schlünß (437), S. Guderjahn (424), Röhrig (413), Machwirth (406).

Tabelle: 1. FC Laufach 22:4; 2. Fortuna Kelsterbach 22:6; 3. KG Heltersberg 20:6;

4. TuS Gerolsheim 16:12;  5. TV Haibach 14:14; 6. Post SG Kaiserslautern 12:16;

7. Blau-Gelb Wiesbaden 10:18; 8. SKC Viktoria Miesau 10:18; 9. Kegelfreunde Obernburg 6:22; 10. Falkeneck Riederwald 6:22.

Bezirksoberliga: Kegelfreunde Obernburg III – Blau-Gelb Wiesbaden II 2411:2394. – Blau-Gelb-Kegel: T. Agricola (447), Ebert (415), P. Guderjahn (391), Matten (390), Thorwarth (383), Christmann (368).


13. Spieltag – 3./4. Febraur 2018:

Heimniederlage für Blau-Gelbe Teams.

Beim Heimspiel gegen den Tabellendritten KG Heltersberg zeigten die Zweitligafrauen einen eher schwachen Auftritt. Gegenüber dem letzten Spiel auf eigenen Bahnen war die Mannschaft nicht wieder zu erkennen. Zeigte die Startpaarung mit Petra Röhrig (424) und Heike Salewski noch eine durchschnittliche Leistung bot die Mittelpaarung mit Karin Köhler (409) und Sigrid Schlünß (408) doch eher Magerkost. Folgerichtig der Rückstand von 33 Kegel vor der Schlusspaarung. Hier wehrten sich Daniela Machwirth (434) und Sandra Guderjahn (437) allerdings vergeblich gegen die Niederlage. Zu stark waren die Gäste (448/464) auch hier besetzt. Am Ende stand mit 2540:2616 nicht nur die vierte Heimniederlage zu Buche sondern auch das schlechteste Heimergebnis in dieser Saison.

 

Auch die Männer ohne Heimsieg.

Für Hessenligist Blau-Gelb war der Tabellendritte aus Stockstadt-Biebesheim zu stark. Mit 5427:5546 mussten sich die Männer um Dennis Krüger (949) der ausgeglicheren Mannschaft geschlagen geben. Klaus Schäfer (939) und Christoph Gutteck (902) zeigten ebenfalls noch eine gute Leistung. Der Gegner indes hatte gleich fünf Spieler über der 900er Marke in seinen Reihen. Nach der fünften (!) Niederlage in Folge müssen die Blau-Gelben aufpassen, nicht noch in den Kampf um den Klassenerhalt gezogen zu werden. Noch sind es vier Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

 

Zweiter Heimsieg in Folge für Eintracht Wiesbaden

Ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt für die Eintracht. Gegen den Tabellenvor-letzten aus Kelsterbach gelang ein am Ende souveräner 5111:4987 Sieg. Nach der Startachse mit Alexander Tanz (854) Klaus Röber (754) und Pascal Röber (851) sah es allerdings nicht so rosig aus. Mit 58 Zählern im Rückstand machte sich die Schlussachse auf die Bahn. kegel um Kegel holten die Mannen um den Tagesbesten Jürgen Hesse (917) auf und schon nach den ersten 100 Wurf war nicht nur der Rückstand aufgeholt, sondern auch ein großer Vorsprung herausgespielt. Den gaben Daniel Dillmann (880) und Cartsten Ebert (855) dann auch nicht mehr ab.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – SG Stockstadt-Biebesheim 5427:5546. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (949), Schäfer (939), Gutteck (902), Birkmeyer (898), Wartasch (887), Dietrich (852).

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SG Kelsterbach II 5111:4987. – Eintracht-Kegel: Hesse (917), D. Dillmann (880), C. Ebert (855), Tanz (854), P. Röber (851), K. Röber (754)

Blau-Gelb Wiesbaden II – Blau-Weiß Bischofsheim 5061:5037. – Blau-Gelb-Kegel: Gerloff (900), Weber (883), Wölfl (862), Haas (834), R. Suppes (812), Sturm (770).

B-Liga: Eintracht Wiesbaden II – SG Kelsterbach IV 1415:1562. – Eintracht-Kegel: Stambuk (382), Saalfrank (367), Kraus (351), D. Agricola (315).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – KG Heltersberg 2540:2616. –  Blau-Gelb-Kegel: S. Guderjahn (437), Machwirth (434), Salewski (428), Röhrig (424), Köhler (409), Schlünß (408).

Tabelle: 1. FC Laufach 22:4; 2. Fortuna Kelsterbach 20:6; 3. KG Heltersberg 20:6;

4. TuS Gerolsheim 16:10; 5. TV Haibach 14:12; 6. Post SG Kaiserslautern 10:16;

7. Blau-Gelb Wiesbaden 10:16; 8. SKC Viktoria Miesau 8:18; 9. Falkeneck Riederwald 6:20;10. Kegelfreunde Obernburg II 4:22.

 

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – SG Hainhausen 2444:2375. – Blau-Gelb-Kegel: Reichel (431), Matten (422), Ebert (418), Christmann (396), P. Guderjahn (392), Dittrich (385).


12. Spieltag – 27./28. Januar 2018:

Niederlagenserie der Wiesbadener Sportkegler.

Das gab es auch schon lange nicht mehr. Alle Mannschaften – außer der zweiten Mannschaft von Hessenligist Blau-Gelb – des VWSK Wiesbaden haben am vergangenen Wochende ihre Auswärtsspiele verloren. Zweitligist Blau-Gelb musste sich dem überragend aufspielenden Gegner in Gerolsheim mit 2750:2657. Gleich zu Beginn hatten Petra Röhrig, die diesmal nur auf 391 Kegel kam und Heike Salewski (451) einen Rückstand von 128 Kegel hinzunehmen. Die Gastgeber starteten mit den Top-Ergebnissen von 490 und 480 Kegel. Die starke Mittelpaarung mit der überragenden Sigrid Schlünß (485) und Karin Köhler (454) machten 14 Kegel gut. Am Ende konnten Daniela Machwirth (439) und Sandra Guderjahn (434) den hohen Rückstand nicht mehr aufholen.

 

Auch die Männer zogen beim Gastspiel in Griesheim mit 5403:5349 den Kürzeren. Stefan Weber (840) und Steffen Dietrich (894) mussten gleich 33 „Miese” einstecken. In der Mitte konnten Klaus Schäfer (916) und Steffen Birkmeyer (850) nur 2 Kegel aufholen. Dennis Krüger (927) und Christoph Gutteck (922) konnten sich nicht mehr entscheidend gegen die Gästepaarung (950/922) durchsetzen.

 

Die Eintracht hätte eigentlich in Rüsselsheim gute Chancen auf den Sieg gehabt. Allerdings machten zwei schwache Ergebnisse von Carsten Ebert (757) und Klaus Röber (748) alle Siegchancen zu nichte. Zunächst hatten Pascal Röber (902) und Alexander Tanz (801) ihr Team mit 60 Kegel in Front gebracht. Die Mittelpaarung mit Jürgen Hesse (844) und Klaus Röber musste dann 46 Kegel abgeben. In der Schlusspaarung reichten die 867 von Daniel Dillmann dann nicht mehr aus und die Gastgeber (821/828) zogen vorbei. Am Ende eine eher unnötige 4957:4919 Niederlage.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: TuS SKC Griesheim – Blau-Gelb Wiesbaden 5403:5349. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (927), Gutteck (922), Schäfer (916), Dietrich (894), Birkmeyer (850), Weber (840).

Gruppenliga: TuS Rüsselsheim II – Eintracht Wiesbaden 4957:4919. – Eintracht-Kegel: P. Röber (902), D. Dillmann (867), Hesse (844), Tanz (801), C. Ebert 757, K. Röber (748).

TSG Bürgel – Blau-Gelb Wiesbaden II 4840:5048. – Blau-Gelb-Kegel: Gerloff (875), Wartasch (871), Haas (864), Wölfl (839), Sturm (803), R. Suppes (796).

B-Liga: Blaulicht Bischofsheim II – Eintracht Wiesbaden II 1642:1283. –Eintracht-Kegel: D. Agricola (357), Saalfrank (349), W. Dillmann (290), Stambuk (287).

 

Frauen:

2. Bundesliga: TuS Gerolsheim – Blau-Gelb Wiesbaden 2750:2657. –  Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (485), Köhler (454), Salewski (451), Machwirth (439), S. Guderjahn (437), Röhrig (391).

Tabelle: 1. FC Laufach 20:4; 2. Fortuna Kelsterbach 18:6; 3. KG Heltersberg 18:6;

4. TuS Gerolsheim 16:8;  5. TV Haibach 12:12; 6. Blau-Gelb Wiesbaden 10:14; 7. Post SG Kaiserslautern 8:16; 8. SKC Viktoria Miesau 8:16; 9. Falkeneck Riederwald 6:18;10. Kegelfreunde Obernburg 4:20.

Bezirksoberliga: SG Strietwald – Blau-Gelb Wiesbaden II 2443:2434. – Blau-Gelb-Kegel: Thorwarth (432), Matten (429), Reichel (403), Ebert (401), Lehmann (398), Christmann (371).


11. Spieltag – 20./21. Januar 2018:

Die Kegelkugel rollt wieder.

Nach der doch recht langen Winterpause rollten die Kegelkugeln in der Halle am 2. Ring wieder. Und sie rollten auch in die richtige Richtung. Zweitligist Blau-Gelb siegte im ersten Match des neuen Jahres klar gegen SKC Viktoria Miesau mit 2644:2521. Zwei hervorragende Ergebnisse von Sigrid Schlünß (476) und Petra Röhrig (460) reichten aus, um dem Tabellenachten keine Chance zu lassen. Gleich zu Beginn sorgte das gute Ergebnis von Petra Röhrig für die nötige Ruhe. Zusammen mit Heike Salewski (423) holten sie einen Vorsprung von 69 Kegel heraus. In der Mittelpaarung sorgte dann die bärenstarke Sigrid Schlünß für die Vorentscheidung. Da die Gäste nichts entgegen zu setzen hatten und Karin Köhler auf gute 432 Kegel kam, war die Führung auf 138 Kegel angewachsen. Am Ende verwalteten Daniela Machwirth (431) und Sandra Guderjahn (422) das Ergebnis.

 

Spannend bis zum Schluss.

In einer packenden Partie musste sich Hessenligist Blau-Gelb am Ende knapp gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Hainstadt geschlagen geben. In der Startpaarung gelang Klaus Schäfer (936) und Steffen Birkmeyer (915) ein Vorsprung von 43 Kegel. Die Mittelpaarung mit Steffen Dietrich (918) und Thomas Gerloff mussten 57 Kegel abgeben. Am Ende war es spannend bis zu den letzten Kugeln. Dennis Krüger (933) und Christoph Gutteck (924) konnten aber gegen starke Gäste (959/905) das Ruder nicht mehr herumreißen. 5494:5512 das knappe Endergebnis.

 

Heimsieg für Eintracht Wiesbaden

Das nennt man Taktik. Die besten Eintrachtler standen diesmal im Starttrio. Und das zahlte sich aus. Alexander Tanz (897), Jürgen Hesse (889) und Pascal Röber (885) holten sage und schreibe 298 Kegel Vorsprung heraus und sicherten so fast im Alleingang den Heimsieg für die Eintracht. Daniel Dillmann (854), Robert Kühr (790) und Carsten Ebert/Klaus Röber (780) brachten den Sieg sicher über die Ziellinie. Am Ende hieß es 5095:4898 gegenSKG Gräfenhausen II. Zwei wichtige Punkte gegen das Schlusslicht im Kampf um den Klassenerhalt.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – KSC Hainstadt 5494:5512. – Blau-Gelb-Kegel: Schäfer (936), D. Krüger (933), Birkmeyer (948), Gutteck (924), Dietrich (918), Gerloff (868).

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SKG Gräfenhausen II 5095:4898. – Eintracht-Kegel: Tanz (897), Hesse (889), P. Röber (885), D. Dillmann (854), Kühr (790), C. Ebert/K. Röber (780).

Blau-Gelb Wiesbaden II – SKV Mühlheim 5218:5094. – Blau-Gelb-Kegel: Wölfl (934), Haas (872), Weber (868), R. Suppes (852), Sturm (848), Wartasch (844).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – SKC Viktoria Miesau 2644:2521. –  Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (476), Röhrig (460), Köhler (432), Machwirth (431), Salewski (423), S. Guderjahn (422).

Tabelle: 1. FC Laufach 20:2; 2. Fortuna Kelsterbach 16:6; 3. KG Heltersberg 16:6; 4. TuS Gerolsheim 14:8; 5. TV Haibach 12:10; 6. Blau-Gelb Wiesbaden 10:12; 7. Post SG Kaiserslautern 8:14; 8. SKC Viktoria Miesau 6:16; 9. Kegelfreunde Obernburg II 4:18;10. Falkeneck Riederwald 4:18

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – SG Kleinostheim/Mainaschaff 2412:2441. – Blau-Gelb-Kegel: T. Agricola (420), Reichel (406), Dittrich (398), Christmann (397), Matten (396), Lehmann (395).

 


Bezirksmeisterschaften Jugend – 13./14. Januar 2018:

Tizia Agricola Bezirksmeisterin.

Bei den Bezirksmeisterschaften der Jugend in Riederwald (Vorlauf) und Wiesbaden (Endlauf) gingen insgesamt fünf Jugendliche des VWSK Wiesbaden verschiedenen Altersklassen an den Start. Bei den Jüngsten U10 spielte Jan Hendrik Schenker (100 Wurf in die Vollen) 418 Kegel und im Endlauf 417 Kegel. Damit landete er auf dem „undankbaren”4. Platz. Platz fünf sicherte sich Moritz Bredlow mit 834 (417/417).

 

Bei den U18 weiblich wurde Tizia Agricola gleich im ersten Jahr in der neuen Altersklasse mit starken 446 im Vorlauf und hervorragenden 466 Kegel im Endlauf Bezirksmeisterin. Damit nahm sie ihren Titel aus dem Vorjahr quasi mit in die neue Altersklasse.

 

Bei den U14 männlich starteten gleich drei Wiesbadener. Bester war Felix Nuhn (362/360) auf Platz vier. Julian Sky Stambuk (378/320) wurde sechster und Darius Agricola (323/373) siebter.

 


10. Spieltag – 16./17. Dezember 2017:

Blau-Gelb diesmal auswärts schwach.

Nach der Auswärtsgala am 1. Adventswochenende ging dem Zweitligateam beim letzten Spiel des Jahres in Kelsterbach kein Licht auf. Das Starttrio mit Petra Röhrig (385), Sigrid Schlünß (446) und Heike Salewski (420) mussten gleich 65 Kegel abgeben. Und auch die Schlussachse mit Karin Köhler (416), Sandra Guderjahn (414) und Daniela Machwirth (391) zeigte nur durchschnittliche Leistungen. Am Ende stand die hohe 2658:2472 Niederlage fest und es wurde nix aus der Revanche für die Auftaktpleite vom 1. Spieltag. Nun heißt es erst einmal neue Kräfte tanken. Zeit genug bleibt dafür allemal, geht es doch erst am 21. Januar mit dem Heimspiel gegen Miesau weiter.

 

Auswärtsniederlage für Hessenligist Blau-Gelb

Die Männer verloren ihr zweites Auswärtsspiel in Folge mit 5523:5447. Gegen das starke Team vom KC Rothenbergen lief man von Beginn an einem Rückstand hinterher, trotz der guten Leistungen von Klaus Schäfer (913) und Steffen Dietrich (936). Rothenbergen hatte seine stärksten Kräfte gleich zu Beginn auf die Bahn geschickt (960/957). In der Mittelpaarung mussten Thomas Gerloff (908) und Werner Wartsch (856) weitere 24 Kegel abgeben. Am Ende war der Rückstand von 92 Kegel für Christoph Gutteck (892) und Dennis Krüger (942) zu viel des Guten.

 

Eintracht in Lorsch ohne Chance

Mit guten Leistungen in der Startachse, Alexander Tanz 886 Holz, Robert Kühr 876 Holz und Pascal Röber 863 Holz konnte man die übermächtigen Lorscher zwar ein wenig ärgern, aber nicht wirklich Paroli bieten und hatte bereits über 100 Kegel Rückstand. Im Schlusstrio erwischte Jürgen Hesse mit 944 einen Sahnetag, Daniel Dillmann steuerte 853 bei und Klaus Röber blieb mit 735 erneut weit hinter den Erwartungen zurück. Das reichte natürlich nicht, um gegen weiterhin stark spielende Lorscher mit dem Tagesbesten (975 Holz) zu bestehen.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: 1. KC Rothenbergen – Blau-Gelb Wiesbaden 5523:5447. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (942), Dietrich (936), Schäfer (913), Gerloff (908), Gutteck (892), Wartasch (856).

Gruppenliga: SKC Nibelungen Lorsch III – Eintracht Wiesbaden 5429:5157. – Eintracht-Kegel: Hesse (944), Tanz (886), Kühr (876), P. Röber (863), D. Dillmann (853), K. Röber (735).

SG Praunheim – Blau-Gelb Wiesbaden II 4905:4825. – Blau-Gelb-Kegel: Wölfl (873), Haas (829), Weber (820), Sturm (808), Erk/R. Suppes (773), Raaber (722).

B-Liga: SG Praunheim III – Eintracht Wiesbaden II 1399:1369. –Eintracht-Kegel: C. Ebert (418), Kraus (323), Stambuk (320), W. Dillmann (308)

 

Frauen:

2. Bundesliga: Fortuna Kelsterbach – Blau-Gelb Wiesbaden 2658:2472. –  Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (446), Salewski (420), Köhler (416), S. Guderjahn (414), Machwirth (391), Röhrig (385).

Tabelle: 1. FC Laufach 18:2; 2. Fortuna Kelsterbach 16:4; 3. TuS Gerolsheim 14:6;

4. KG Heltersberg 14:6, 5. TV Haibach 12:8; 6. Blau-Gelb Wiesbaden 8:12; 7. Post SG Kaiserslautern 6:14; 8. SKC Viktoria Miesau 6:14; 9. Falkeneck Riederwald 4:16;

10. Kegelfreunde Obernburg 2:18.

Bezirksoberliga: KSC Frammersbach II – Blau-Gelb Wiesbaden II 2502:2545. – Blau-Gelb-Kegel: Sturm (465), T. Agricola (435), P. Guderjahn (425), Christmann (424), Reichel (409), Thorwarth (387).


9. Spieltag – 2./3. Dezember 2017:

Blau-Gelb Frauen mit Vereinsrekord.

In einer hochklassigen Partie wuchs der Zweitligist beim Tabellendritten TV Haibach über sich hinaus. Angestachelt von den Top-Ergebnissen der Startpaarung mit Heike Salewski (480) und Sigrid Schlünß (451), lieferte auch die Mittelpaarung mit Petra Röhrig (485) und Karin Köhler (462) Kegelsport vom allerfeinsten. Am Ende sicherten Daniela Machwirth (464) und Sandra Guderjahn (418) mit 2653:2760 Kegel zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt und stellten außerdem noch einen neuen Vereinsrekord auf.

 

Auswärtsniederlage für Hessenligist Blau-Gelb

Die Männer hatten trotz starker Leistung bei der Bundesliga-Reserve von Olympia Mörfelden das Nachsehen. Am Ende mussten die Mannen um Dennis Krüger (989) den Gastgebern die Punkte überlassen und verloren mit 5753:5605. Insgesamt zwar eine starke Auswärtsleistung auf den ergiebigen Bahnen in Mörfelden, doch drei starke Ergebnisse des Gastgebers (1037/993/979) waren doch zu viel um hier siegreich zu sein.

 

Eintracht in Arheilgen mit bestem Auswärtsergebnis aber ohne Punkte

Nach der letzten Kugel stand das nüchterne Ergebnis von 5263:5126 auf der Anzeigetafel. Die Eintrachtler traten nach dem letzten Heimsieg selbstbewusst beim Tabellennachbarn an. Mit 5126 spielten sie nicht nur ihr bestes Auswärtsresultat, sondern sogar um 55 Kegel besser als der aktuelle Heimschnitt des Gegners. Doch die hatten einen Sahnetag erwischt und spielten ihr bestes Heimergebnis der Saison. Noch nie hatten sie in der Saison mehr als 5088 Kegel erzielt. Bitter für die Eintracht, die am letzten Spieltag des Jahres zum starken Tabellenzweiten nach Lorsch reisen müssen.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Olympia Mörfelden II – Blau-Gelb Wiesbaden 5753:5605. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (989), Schäfer (947), Gutteck (944), Birkmeyer (929), Dietrich (903), Wartasch (893).

Gruppenliga: SG Arheilgen – Eintracht Wiesbaden 5263:5126. – Eintracht-Kegel: Ebert (888), P. Röber (861), Kühr (847), D. Dillmann (847), Hesse (842), Tanz (841).

Fortuna Offenbach – Blau-Gelb Wiesbaden II 5168:4967. – Blau-Gelb-Kegel: Gerloff (874), Sturm (840), Haas (839), Weber (809), Wölfl (805), Erk (800).

B-Liga: VfR Wiesbaden II – Eintracht Wiesbaden II 1552:1480. – VfR-Kegel: Gieß (416), Röben (393), Diehl (376), A. Klerner (367); Eintracht-Kegel: Kraus (394), K. Röber (389), Stambuk (385), D. Agricola (312).

 

Frauen:

2. Bundesliga: TV Haibach – Blau-Gelb Wiesbaden 2653:2760. –  Blau-Gelb-Kegel: Röhrig (485), Salewski (480), Machwirth (464), Köhler (462), Schlünß (451), S. Guderjahn (418).

Tabelle: 1. FC Laufach 16:2; 2. Fortuna Kelsterbach 14:4; 3. TV Haibach 12:6;

4. TuS Gerolsheim 12:6; 5. KG Heltersberg 12:6, 6. Blau-Gelb Wiesbaden 8:10; 7. SKC Viktoria Miesau 6:12; 8. Post SG Kaiserslautern 4:14; 9. Falkeneck Riederwald 4:14; 10. Kegelfreunde Obernburg 2:16.

Bezirksoberliga: SG Praunheim – Blau-Gelb Wiesbaden II 2290:2245. – Blau-Gelb-Kegel: Lehmann (393), Reichel (388), P. Guderjahn (384), T. Agricola (381), Matten (364), Ebert (335).


DCU-Pokal – 26. November 2017:

Blau-Gelb in der 2. Runde.

die Damen von Blau-Gelb haben sich für die 2. Runde im DCU-Pokal qualifiziert. Sie setzten sich am Sonntag mit 1663 Kegel (4er-Mannschaft) gegen KV Grünstadt (1553), SG Hockenheim (1566) durch. Sieger wurde SKG Roßdorf (1713).

Blau-Gelb-Kegel: Salewski (438), Machwirth (430), Köhler (414), Lehmann (381).


8. Spieltag – 18./19. November 2017:

Klarer Heimsieg für Blau-Gelb.

So langsam nimmt der Blau-Gelb-Kegelexpress Fahrt auf und die guten Ergebnisse bringen auch Punkte. Nach dem starken Auswärtsauftritt am vergangenen Wochenende folgte jetzt ein klarer und verdienter Heimerfolg gegen Falkeneck Riederwald. Mit 2629:2489 bestätigte der Zweitligist seine gute Form. In der Startpaarung sorgten Heike Salewski (426) und Sigrid Schlünß (442) für einen hauchdünnen Vorsprung von 3 Kegel. Die Mittelpaarung sorgte dann für die Vorentscheidung. Eine schwächere Phase der Gäste nutzte die Tagesbeste Karin Köhler (465) und Sonja Lehmann (414) gnadenlos aus und brachten ihr Team mit 80 Kegel in Front. Am Ende sorgten Daniela Machwirth (438) und Sandra Guderjahn (444) für den vielumjubelten Heimsieg. Damit setzten sich die Kurstadtkeglerinnen weiter vom Tabellenende ab und sind jetzt Sechster mit 6:10 Punkten.

 

Spannende Partie endet erforgreich für Männer von Blau-Gelb.

In einer spannenden Begegnung besiegten die Mannen um Dennis Krüger (967) den Tabellenzweiten Bahnfrei Damm II mit 5529:5507. Von Beginn an war es ein hart umkämpftes Spiel mit sehr guten Ergebnissen auf beiden Seiten. Nach der Startpaarung mit dem starken Klaus Schäfer (966) und Steffen Dietrich (886) standen 51 Kegel auf der Habenseite.  In der Mittelpaarung kam Werner Wartasch diesmal nicht zu recht (848) und musste einige „Hölzer” abgeben. Zum Glück konnte Steffen Birkmeyer mit einer starken Leistung (948) das wieder auffangen. Die Schlusspaarung ging dann mit 1 Kegel Rückstand ins Rennen.  Die Schlussachse drehte dann tatsächlich das Spiel. Christoph Gutteck (914) und Dennis Krüger (967) sorgten für den viel umjubelten Endstand. Damit steht der Hessenligist mit 12:4 Punkten punktgleich mit zwei weiteren Teams auf Rang 2.

 

Heimsieg für Eintracht Wiesbaden

Mit der besten Saisonleistung ergatterten sich die Eintracht zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Mit 5232:4981 war die Eintracht gegen die

2. Mannschaft von Hessenligist Stockstadt-Biebesheim siegreich. Kurios, dass die Eintrachtler das Spiel in die Vollen sogar verloren (3554:3563). Garant war neben der guten Leistung im Abräumen auch die geschlossene Mannschaftsleistung in der Pascal Röber (899) und Carsten Ebert (884) die besten Einzelspieler waren.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – Bahnfrei Damm II 5529:5507. – Blau-Gelb-Kegel:D. Krüger (967), Schäfer (966), Birkmeyer (948), Gutteck (914), Dietrich (886), Wartasch (848).

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SG Stockstadt-Biebesheim II 5232:4981. – Eintracht-Kegel: P. Röber (899), C. Ebert (884), Hesse (873), Tanz (872), D. Dillmann (871), Kühr (833).

Blau-Gelb Wiesbaden II – Blau-Weiß Mörfelden 5240:5383. – Blau-Gelb-Kegel: Gerloff (902), Haas (882), R. Suppes (874), Weber (866), Wölfl (865), Sturm (851).

B-Liga: Eintracht Wiesbaden II – KV Ober-Wöllstadt III 1528:1597. – Eintracht-Kegel: Stambuk (417), Kraus (388), Saalfrank (364), D. Agricola (359.

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – Falkeneck Riederwald 2629:2489. –  Blau-Gelb-Kegel: Köhler (462), S. Guderjahn (444), Schlünß (442), Machwirth (438), Salewski (426), Lehmann (414).

Tabelle: 1. FC Laufach 16:0; 2. Fortuna Kelsterbach 12:4; 3. TV Haibach 12:4; 4. KG Heltersberg 12:4; 5. TuS Gerolsheim 10:6; 6. Blau-Gelb Wiesbaden 6:10; 7. SKC Viktoria Miesau 6:10; 8. Post SG Kaiserslautern 2:14; 9. Kegelfreunde Obernburg II 2:14;10. Falkeneck Riederwald 2:14

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – Falkeneck Riederwald II 2447:2255. – Blau-Gelb-Kegel: Röhrig (459), P. Guderjahn (419), Ebert (408), T. Agricola (408), Christmann (380), Matten (373).


7. Spieltag – 11./12. November 2017:

Blau-Gelb holt erste Auswärtspunkte.

Am 7. Spieltag war es endlich soweit. Im dritten Anlauf sicherte sich der Zweitligist die erste Punkte auf fremden Bahnen. Beim Tabellennachbarn Post SG Kaiserslautern gelang ein souveräner 2587:2713 Sieg, der zu keinem Zeitpunkt der Partie gefährdet schien. Gleich zu Beginn sicherten sich Heike Salewski (451) und Sigrid Schlünß (459) 25 Kegel Vorsprung. Den bauten Karin Köhler (419) und Sonja Lehmann (460) kontinuierlich auf 66 Kegel aus. Am Ende war es die überragende Leistung von Daniela Machwirth (481), die den Sieg sicherte. Sandra Guderjahn kam auf ebenfalls gute 443 Kegel. Damit rutschen die Blau-Gelben auf Rang 7 der Tabelle und können sich bei einem Sieg am kommenden Wochenende gegen den KV Riederwald weiter nach oben verbessern.

 

Die Männer spielten am Sonntag morgen bereits um 10 Uhr in Aschaffenburg und zeigten sich extrem ausgeschlafen. In einem hochklassigen Match bezwagen sie die gastgebende Viktoria mit 5684:5723. In der Startpaarung spielte Klaus Schäfer starke 969 Kegel, Steffen Dietrich kam auf 886. Das bedeutete ein Rückstand von 64 Kegel. Die Mittelpaarung konnte ein paar „Hölzer” gut machen. Der starke Werner Wartsch kam auf 954 Kegel und auch Christoph Gutteck (945) ließ den Gegner nicht davonziehen. So blieben noch 52 Kegel Rückstand. Alle Hoffnungen lagen jetzt natürlich auf Dennis Krüger und Steffen Birkmeyer. Und sie enttäuschten ihre Mannschaftskameraden nicht. Sie holten Kegel um Kegel auf und behielten am Ende mit 967 (Birkmeyer) und 1002 (Krüger) die Oberhand. Mit nun 10:4 Punkten liegen die Blau-Gelben vor dem nächsten Heimspiel auf Rang 4 der Tabelle.

 

Auswärtserfolg für die Eintracht.

Einen wichtigen Schritt aus der Abstiegszone nahmen die Eintrachtler bei der zweiten Mannschaft von der SG Sachsenhausen. Gegen das Schlusslicht gelang ein wichtiger 4864:5077 Auswärtserfolg. Gesichert hat diesen Sieg vor allem Daniel Dillmann, der in der Schlussachse sehr gute 936 Kegel erzielte und seinem Gegner 226 Kegel abnahm.

 

Ergebnisse:

Männer:

Hessenliga: Viktoria Aschaffenburg – Blau-Gelb Wiesbaden 5684:5723. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (1002), Schäfer (969), Birkmeyer (967), Wartasch (954), Gutteck (945), Dietrich (886).

Gruppenliga: SG Sachsenhausen II – Eintracht Wiesbaden 4864:5077. – Eintracht-Kegel: D. Dillmann (936), Hesse (876), Tanz (874), P. Röber (850), Kührt (836), K. Röber (705).

VKH-NWA Ginnheim – Blau-Gelb Wiesbaden II 5261:5163. – Blau-Gelb-Kegel: Wölfl (913), Erk (896), Weber (865), R. Suppes (849), Haas (848), Sturm/Köhler (792).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Post SG Kaiserslautern – Blau-Gelb Wiesbaden 2587:2713. –  Blau-Gelb-Kegel: Machwirth (481), Lehmann (460), Schlünß (459) Salewski (451), S. Guderjahn (443), Köhler (419).

Tabelle: 1. FC Laufach 14:0; 2. TV Haibach 12:2; 3. Fortuna Kelsterbach II 10:4;

4. TuS Gerolsheim 10:4; 5. KG Heltersberg 10:4, 6. SKC Viktoria Miesau 6:8; 7. Blau-Gelb Wiesbaden 4:10; 8. Post SG Kaiserslautern 2:12; 9. Falkeneck Riederwald 2:12;

10. Kegelfreunde Obernburg 0:14.

Bezirksoberliga: KSC Hainstadt II – Blau-Gelb Wiesbaden II 2496:2483. – Blau-Gelb-Kegel: T. Agricola (434), P. Guderjahn (429), Christmann (419), Dittrich (419), Ebert (400), Reichel/Matten (382).


Hessische Mannschaftsmeisterschaften

5. November 2017:

Galavorstellung der Senioren A – Senioren B scheitern knapp .

In der 1. Runde der Hessischen Mannschaftsmeisterschaften hatten beide Senioren-Teams des VWSK Wiesbaden Heimrecht. In der Altersklasse Ü50 (Senioren A) trafen die Senioren auf die Mannschaft vom KSV Bischofsheim und siegten mit 2718:2565. Bester Akteur auf Wiesbadener Seite war Klaus Schäfer mit starken 488 Kegel, dicht gefolgt von Christoph Gutteck (473). Weiter spielten: Weber (462), Wartasch (440), Hesse (435), M. Dillmann (420).

 

Die Senioren B mussten sich nur knapp dem KV Mittelhessen mit 1698:1711 geschlagen geben. Es spielten: R. Suppes (438), Erk (426), Sturm (420), Köhler (409). 


6. Spieltag – 21./22. Oktober 2017:

Tabellenführer zu stark für Blau-Gelb.

Es hätte schon einer Ausnahmeleistung bedurft, um den Tabellenführer aus Laufach zu schlagen. Der Absteiger aus der Bundesliga zeigte auch im sechsten Spiel eindrucksvoll, warum er ungeschlagen an der Tabellenspitze steht. 2594:2704 stand es am Ende. Bis zur Schlusspaarung war es aber eine spannende Partie. Petra Röhrig (430) und Sigrid Schlünß mit starken 476 Kegel konnten gegen die Gäste (503/418) den Rückstand in Grenzen halten. Auch die Mittelpaarung mit Karin Köhler (440) und Sonja Lehmann (430) wehrten sich, konnten allerding keine Kegel gut machen. Somit betrug der Rückstand 25 Kegel. Doch Sandra Guderjahn (410) und Daniela Machwirth (408) fanden an diesem Sonntag nicht ins Spiel und mussten sich vor allem im Abräumen (115/105) den Gästen (152/143) deutlich geschlagen geben.

Die Männer hatten in der Hessenliga den Tabellenvorletzten SKG Gräfenhausen zu Gast. Die Startpaarung erzielte gleich einen Vorsprung von 95 Kegel. Steffen Dietrich (923) und Klaus Schäfer (920) zeigten sehr gute Leistungen. In der Mittelpaarung war dann die Partie für die Gäste entschieden. Da sich ein Spieler verletzte und kein Ersatz zur Stelle war, war die Partie gelaufen. Am Ende sorgte Dennis Krüger mit starken 982 Kegel für das Highlight der Begegnung.

 

Ergebnisse:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – SKG Gräfenhausen 5426:4707. –

Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (982), Dietrich (923), Schäfer (920), Birkmeyer (879), Wartasch (871), Gutteck (851).

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SVS Griesheim 5040:5109. –

Eintracht-Kegel:P. Röber (895), C. Ebert (892), Tanz (878), Hesse (845), Kühr (815), K. Röber (715).

Blau-Gelb Wiesbaden II – SG Schwanheim 5008:5040. – Blau-Gelb-Kegel: Weber (900), Wölfl (878), R. Suppes (853), Erk (839), Sturm (812), Raaber (726).

B-Liga: Eintracht Wiesbaden II – GK Praunheim II 1424:1537. – Eintracht-Kegel: Stambuk (374), D. Agricola (358), Saalfrank (347), Kraus (345).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – FC Laufach 2594:2704. –  Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (476), Köhler (440), Röhrig (430), Lehmann (430), S. Guderjahn (410), Machwirth (408).

Tabelle: 1. FC Laufach 12:0; 2. TuS Gerolsheim 10:2; 3. TV Haibach 10:2; 4. Fortuna Kelsterbach 8:4; 5. KG Heltersberg 8:4; 6. SKC Viktoria Miesau 6:6; 7. Post SG Kaiserslautern 2:10; 8. Blau-Gelb Wiesbaden 2:10; 9. Falkeneck Riederwald 2:10;

10. Kegelfreunde  Obernburg II 0:12.

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – KSG Florstadt 2362:2227. – Blau-Gelb-Kegel: Dittrich (407), Christmann (405), T. Agricola (401), Reichel (396), Matten (383), Ebert (370).


5. Spieltag – 21./22. Oktober 2017:

Blau-Gelb siegt im Kellerduell.

Zweitligist holte sich in überzeugender Manier die ersten Punkte der Saison. Nach dem klaren 2656:2494 Sieg gegen die Bundesligareserve aus Obernburg war die Erleichterung in den Reihen der Kurstadtkeglerinnen dann auch groß. In der Startpaarung war noch etwas Sand im Getriebe. Sonja Lehmann kam lediglich auf magere 396 Kegel. Dafür erwischte Heike Salewski einen Sahnetag und brachte Ihr Team mit starken 475 Kegel in Front. In der Mittelpaarung folgte dann die Vorentscheidung. Sigrid Schlünß mit guten 436 Kegel und Karin Köhler mit sehr guten 466 machten 107 Kegel gut. Der Vorsprung betrug nun 125 Kegel. Das ließen sich Daniela Machwirth (452) und Sandra Guderjahn (430) nicht mehr nehmen. Am kommenden Wochendene ist der noch ungeschlagene Tabellenführer aus Laufach zu Gast. Mit einer konzentrierten Leistung wird man dem Spitzenreiter sicherlich paroli bieten können.

Die Männer besiegten Schlusslicht KV Darmstadt ebenfalls klar mit 5376:5202. Allerdings sah es nach der Startpaarung noch nicht danach aus. Klaus Schäfer (892) und Thomas Haas (839) mussten dem Gegener die Führung von 37 Kegel überlassen. In der Mitte sorgten Steffen Birkmeyer (873) und Thomas Gerloff (880) für die Führung und machten 107 Kegel gut. Am Ende ließen Dauerbrenner Dennis Krüger (988) und Christoph Gutteck (904) dem Gegner keine Chance.

 

Ergebnisse:

 

Männer:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – KV Darmstadt 5376:5202. – Blau-Gelb-Kegel:

D. Krüger (988), Gutteck (904), Schäfer (892), Gerloff (880), Birkmeyer (873), Haas (839).

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SC/KC Bensheim 5066:5208. – Eintracht-Kegel: P. Röber (933), Hesse (887), Tanz (844), Kühr (830), D. Dillmann (793), K. Röber (779).

Blau-Gelb Wiesbaden II – Olympia Mörfelden III 5074:4949. – Blau-Gelb-Kegel: Sturm (875), Wartasch (862), R. Suppes (860), Weber (859), Wölfl (825), Raaber/Erk (793).

B-Liga: Eintracht Wiesbaden II – SG Bruchköbel/Mittelbuchen II 1526:1562. – Eintracht-Kegel: C. Ebert (420), Kraus (408), D. Agricola (382), W. Dillmann/Saalfrank (316).

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – Kegelfreunde Obernburg II 2656:2494. –  Blau-Gelb-Kegel: Salewski (475), Köhler (466), Machwirth (452), Schlünß (436), S. Guderjahn (430), Lehmann (396).

Tabelle: 1. FC Laufach 10:0; 2. TV Haibach 8:2; 3. TuS Gerolsheim 8:2; 4. Fortuna Kelsterbach 6:4; 5. KG Heltersberg 6:4; 6. SKC Viktoria Miesau 6:4; 7. Post SG Kaiserslautern 2:8; 8. Blau-Gelb Wiesbaden 2:8; 9. Falkeneck Riederwald 2:8;

10. Kegelfreunde  Obernburg II 0:10.

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – Kegelfreunde Obernburg III 2481:2312. – Blau-Gelb-Kegel: T. Agricola (441), Sturm (423), Röhrig (414), Reichel (411), Matten (403), Ebert (389).


4. Spieltag – 14./15. Oktober 2017:

Blau-Gelb wieder ohne Punkte.

Im auf Samstag vorgezogenen Spiel der 2. Bundesliga trat Blau-Gelb bei der KG Helstersberg an. Es entwickelte sich von Anfang an eine spannende Partie, in der die Startpaarung mit der starken Sigrid Schlünß (466) und Petra Röhrig (400) einen Vorsprung von 25 Kegel erspielen konnte. Die gingen aber in der Mitte schon wieder verloren. Heike Salewski (426) und Karin Köhler (413) mussten die Kegel abgeben. Mit einem Rückstand von 12 Kegel gingen Sandra Guderjahn und Daniela Machwirth auf die Bahn und konnten bei den ersten 50 Kugeln auch Boden gut machen und kamen bis auf zwei Kegel heran. Doch gegen den sehr starken Schlussspurt der Gastgeber (252/223) hatten die Zwei dann nichts mehr entgegen zu setzen (210/214). Am Ende eine doch klare 2646:2593 Niederlage und damit das vierte verlorene Spiel in Folge. Nun müssen bei den zwei Heimspielen unbedingt Punkte her, will man nicht schon nach der Vorrunde im Abstiegsstrudel stecken.

Die Männer mussten in der Ferne ebenfalls Federn lassen. Bei der SG Stockstadt-Biebesheim gab es eine 5449:5247 Niederlage. Bis auf Dennis Krüger, der bereits zum dritten Mal in dieser Saison die 1000er Marke knackte (1001), Christoph Gutteck (914) und Thomas Haas (971) erreichte quasi die halbe Mannschaft nicht Normalform. Zu wenig, um in der Hessenliga auswärts zu bestehen.

In der Gruppenliga konnte Eintracht Wiesbaden die ersten Punkte der Saison einfahren. Ausgerechnet bei der eigentlich so heimstarken Bundesliga-Reserve von SG Kelsterbach gelang ein verdienter 4978:5125 Auswärtssieg. Eine geschlossene Mannschaftsleistung war der Garant für den Erfolg. Das sollte Auftrieb für die beiden nun folgenden Heimspiele geben.

 

Ergebnisse:

 

Frauen:

2. Bundesliga: KG Heltersberg – Blau-Gelb Wiesbaden 2646:2593. –  Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (466), Machwirth (458), Salewski (429), S. Guderjahn (427), Köhler (413), Röhrig (400).

Tabelle: 1. FC Laufach 8:0; 2. Fortuna Kelsterbach 6:2; 3. TV Haibach 6:2; 4. TuS Gerolsheim 6:2; 5. KG Heltersberg 6:2, 6. SKC Viktoria Miesau 4:4; 7. Post SG Kaiserslautern 2:6; 8. Falkeneck Riederwald 2:6; 9. Blau-Gelb Wiesbaden 0:8; 10. Kegelfreunde Obernburg 0:8.

Bezirksoberliga: SKV Hainhausen – Blau-Gelb Wiesbaden II 2439:2304. – Blau-Gelb-Kegel: Dittrich (414), Reichel (391), P. Guderjahn (382), Christmann (378), T. Agricola (375), Ebert (364).

 

Männer:

Hessenliga: SG Stockstadt-Biebesheim – Blau-Gelb Wiesbaden 5449:5247. – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (1001), Gutteck (914), Haas (871), Schäfer (845), Dietrich (815), Gerloff (801).

Gruppenliga: SG Kelsterbach II – Eintracht Wiesbaden 4978:5125. – Eintracht-Kegel: Hesse (882), Tanz (881), P. Röber (879), D. Dillmann (857), Kühr (855), K. Röber (771).

Blau-Weiß Bischofsheim – Blau-Gelb Wiesbaden II 5129:4957. – Blau-Gelb-Kegel: Weber (860), Wartasch (853), R. Suppes (836), Wölfl (831), Sturm (829), Erk/Köhler (748).

B-Liga: SG Kelsterbach IV – Eintracht Wiesbaden II 1549:1392. – Eintracht-Kegel: D. Agricola (383), Stambuk (355), W. Dillmann (343), Saalfrank (311).


1. Spieltag – 16./17. September 2017:

Blau-Gelb mit gutem Spiel aber ohne Punkte.

(gg) Wie in der vergangenen Saison startet Blau-Gelb Wiesbaden in die Zweitligasaison mit einer Niederlage. Es wurde das erwartet schwere Spiel gegen den Bundesligaabsteiger aus Kelsterbach. In der Startpaarung spielten Siegrid Schlünß (421) und Petra Röhrig (418) solide und mussten die ersten 18 Kegel abgeben. In der Mittelpaarung zeige Sandra Guderjahn trotz Jetlag – sie war erst am Morgen aus den USA gekommen – mit 435 kegel eine gute Leistung. Zusammen mit Sonja Lehmann (412), die eine miserable erste Bahn hatte (185), kamen weitere 13 Kegel oben drauf. In der Schlussachse zeigte Daniela Machwirth mit hervorragenden 471 Kegel großen Kegelsport, konnte aber zusammen mit heike Salewski (425) die Niederlage nicht verhindern. Zu stark war auch die Kelsterbacher Schlusspaarung mit 440 Kegel und der amtierenden deutschen Vizemeisterin Silke Baumann (468).

 

Die Männer hatten nach einer spannenden Partie hauchdünn die Nase vorn. In der Startpaarung sorgten Dennis Krüger mit starken 964 Kegel und Thomas Haas (829), für einen Vorsprung von 83 Kegel. In der Mittelpaarung mussten Steffen Dietrich (902) und Thomas Gerloff (879) 28 Kegel abgeben. In der Schlussachse konnten sich Christoph Gutteck (938) und Steffen Birkmeyer (871) erfolgreich gegen sich aufbäumende Gegenspieler wehren und das Spiel mit 5383:5368 zu ihren Gunsten entscheiden.

 

Eintracht Wiesbaden erwischte in der Gruppenliga keinen guten Saisonstart. Abgesehen von den beiden sehr guten Ergebnissen von Jürgen Hesse (949) und Pascal Röber (911) war es einfach zu wenig, was der Rest der Mannschaft auf die Bahn brachte. Am Ende standen 5091 Kegel zu Buche. 24 Kegel zu wenig, um die Gäste aus Lorsch (5115) zu bezwingen.

 

Dafür hatten die Youngster in der 2. Mannschaft der Eintracht einen erfolgreichen Start. Mit Darius Agricola (361), Julian Stambuk (396) und Jonas Kraus (411) standen gleich drei U14-Spieler im Aufgebot und machten Ihre Sache mehr als ordentlich. Zusammen mit „Oldie” Hans-Jörg Saalfrank (394) gelang ein klarer 1562:1358 Sieg gegen SG Praunheim III.

 

Ergebnisse:

 

Frauen:

2. Bundesliga: Blau-Gelb Wiesbaden – Fortuna Kelsterbach 2582:2624. –  Machwirth 471, S. Guderjahn 435, Salewski 425, Schlünß 421, Röhrig 418, Lehmann 412.

Bezirksoberliga: Blau-Gelb Wiesbaden II – KSC Frammersbach II 2451:2296. – Reichel 426, P. Guderjahn 420, Dittrich 419, T. Agricola 406, Matten 404, Ebert 376.

 

Männer:

Hessenliga: Blau-Gelb Wiesbaden – 1. KC Rothenbergen 5383:5368. – D. Krüger 964, Gutteck 938, Dietrich 902, Gerloff 879, Birkmeyer 871, Haas 829.

Gruppenliga: Eintracht Wiesbaden – SKC Nibelungen Lorsch III 5091:5115. – Hesse 949, P. Röber 911, D. Dillmann 814, Kühr 814, Tanz 810, K. Röber 793.

Blau-Gelb Wiesbaden II – SG Praunheim 4972:5127. – Sturm 904, Wartasch 882, Weber 871, Wölfl/Schwamb 824, Erk 797, Radecke/Köhler 694.

B-Liga: Eintracht Wiesbaden II – SG Praunheim III 1562:1358. – Kraus 411, Stambuk 396, Saalfrank 394, D. Agricola 361.


Vorschau auf die neue Saison

Am kommenden Wochenende 16./17. September starten wir in die neue Saison.

Wie sich die Mannschaften einschätzen:

 

Blau-Gelb Frauen:

Wir Frauen von Blau Gelb Wiesbaden hatten eine gute letzte Saison, an deren Leistung wir gerne anknüpfen möchten. Jedoch stehen die personellen Vorzeichen unter keinem guten Stern. Die Abgänge von einigen guten Spielerinnen hinterlassen Lücken, die gefüllt werden müssen. Die dritte Mannschaft konnte aufgrund dessen diese Saison gar nicht erst gemeldet werden, denn Neuzugänge gibt es nicht zu verzeichnen. Dennoch sehen wir positiv voraus. Unsere erste Mannschaft spielt weiterhin in der zweiten Bundesliga und könnte diese Saison von unserer jüngsten Spielerin unterstützt werden. Tizia Agricola (14) steigt auf die große Kugel um und kann somit auch endlich in den oberen Ligen ihr Können unter Beweis stellen.

 

Die zweite Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, welche glücklicherweise auch in dieser Saison  mit 6er-Mannschaften antreten darf. Somit ist das Thema, bereits in dieser Liga nur noch mit 4er-Mannschaften anzutreten, zumindest für die Saison vom Tisch. Klares Ziel ist sicherlich für beide Mannschaften der Klassenerhalt und natürlich weiterhin mit Spaß und starken Nerven an die Sache ran zu gehen. Diese werden wir auch gleich am ersten Spieltag in der ersten Mannschaft brauchen. Der Nachbar aus Kelsterbach – Absteiger aus der ersten Bundesliga – hält Einzug in Wiesbaden. Und wie heißt es so schön … nichts ist unmöglich – auch im Kegelsport nicht ;-)

Sonja Lehmann, Blau-Gelb Wiesbaden

 

Blau-Gelb Männer:

Die erste Herrenmannschaft möchte auch auch in der kommenden Spielzeit ein Wörtchen um den Ausgang der Meisterschaft mitreden. Angesichts von zwei Plätzen auf dem Podest in den vergangenen drei Jahren ist dieser Anspruch nicht aus der Luft gegriffen. Allerdings wird es auch in dieser Saison darauf ankommen, dass die Stammkräfte und Leistungsträger regelmäßig zur Verfügung stehen. Sollte dies der Fall sein, so wird das Team daheim – aber auch auf fremden Geläuf ein hartnäckiger Gegner für den Rest der Liga sein.

 

Die zweite Herrenmannschaft hat als oberstes Ziel, die vielen angeschlagenen Spieler schnell wieder in das Team einzubinden und regelmäßig auf die Bahn zu bekommen. Der Vorzeitige Klassenerhalt ist die Mission des Teams, um eine ruhige Saison zu betreiten.

Dennis Krüger, Blau-Gelb Wiesbaden

 

Eintracht Wiesbaden:

Die 1. Mannschaft startet nach dem Abstieg aus der Regionalliga in der Gruppenliga 4. Für die kommende Saison 2017/2018 sollte die ursprüngliche Zielsetzung ein gesicherter Platz im Mittelfeld sein. Aufgrund einer Neueinteilung 2018/2019 (Wegfall einer Gruppenliga) wird es jedoch zu einem vermehrten Abstieg kommen, d. h. es könnte die halbe Liga absteigen. Somit muss die Zielsetzung sein, einen Platz unter den besten vier Mannschaften der Liga zu erreichen. Das sollte gelingen, wenn alle Stammspieler einsatzbereit bleiben bzw. uns Ersatzspieler zur Verfügung stehen.

 

Die zweite Mannschaft startet wie im letzten Jahr als 4er Mannschaft in der B-Liga. Für die kommende Saison 2017/2018 sollte in einer neun Mannschaften starken Liga mit einer erneut mit einigen Jugendlichen versehenen Mannschaft der eine oder andere Sieg gelingen. Hier soll der Spaß und die Weiterentwicklung der Jugendlichen im Vordergrund stehen, nicht die Platzierung.

Klaus Röber, Eintracht Wiesbaden

 

Schnittlisten


Wiesbadener Kurier

Vorbericht zur Saison 2017/2018

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