Pressebericht zum Spieltag am 03./04. Dezember 2022

 

Blau-Gelb kegelt ohne Erfolgserlebnis

 

(gst) Durch Spielverlegung und Absagen waren von den höherklassigen Wiesbadener Keglern nur die Frauen und Männer von Blau-Gelb am Wochenende im Einsatz. Dabei mussten die Männer in Pfungstadt einen deutliche Niederlage einstecken, während die Frauen ihr unerwartetes Heimrecht nicht nutzen konnten.

 

Da die Roßdorfer Kegelbahnen defekt waren, musste kurzfristig das Heimrecht getauscht werden und man hoffte auf den eigenen Bahnen das Punktekonto auszugleichen. Leider gelang es nicht den Plan umzusetzen. In der Start- und Mittelpaarung wurden mit mäßigen Leistungen nur 0,5 Mannschaftspunkte erzielt. Bis auf die Schlussspielerinnen Karin Köhler und Heike Salewski blieben alle unter ihren Möglichkeiten, so dass die Punkte leichtfertig Roßdorf überlassen wurden. Am 18. Dezember findet das letzte Vorrundenspiel der Frauen auf den Heimbahnen statt. Sie wünschen sich lautstarke Unterstützung und möglichst das Jahr mit einem Heimsieg abzuschließen.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden  – SKG Roßdorf 1,5:6,5 (3092:3148) – Blau-Gelb-Kegel: Salewski (547), Köhler (544), Guderjahn (528), Schlünß (497), Reichel (495), Lehmann (481)

 

Die Blau-Gelb Männer traten in der Regionalliga bei den heimstarken Pfungstädter Keglern an. Schon in der Startpaarung kam man schwer unter die Räder, so dass das Team bereits mit 0:2 Punkten und einem Minus von 132 Kegel von den Bahnen ging. Danach kamen die Blau-Gelben besser in Spiel, aber leider gelang es auch hier nicht Mannschaftspunkte zu erkämpfen. Besonders unglücklich lief es für Michael Völler, der seinen Gegner zwar im Kegelergebnis überspielte, aber mit 1,5:2,5 nach Satzpunkten unterlag. Somit ging es in der Schlusspaarung nur noch um Schadensbegrenzung, hier gelang es Sven Dionysius den Ehrenpunkt zu ergattern, während der angeschlagene Mannschaftskapitän Dennis Krüger nicht durchspielen konnte und durch Rainer Suppes ersetzt wurde.  Mit 9:9 Punkten und Tabellenplatz 7 nach Abschluss der Vorrunde  wird es nun schwer noch zur Tabellenspitze aufzuschließen. In Pfungstadt war ein kraftvoller Wurf gerade in die Vollen nötig und genau hier gingen die entscheidenden Kegel verloren.

Regionalliga 120 Wurf: SKV Pfungstadt – Blau-Gelb Wiesbaden 7:1 (3367:3228) – Blau-Gelb-Kegel: Völler (566), Dionysius (565), Krüger D./Suppes (540), Gutteck (535), Weber (528), Haas (494).

 

Weitere Ergebnisse: Gruppenliga 120 Wurf: SG Kelsterbach II – VfR Wiesbaden) 7:1 (3031:2692) – VfR-Kegel: Röben (504), Schult (502), Heckmann (480), Rudel (466), Schmitt/Käbe A. (461), Schmidt (279, Abbruch nach 60 Kugeln)

A-Liga Mix 100 Wurf: Eintracht Wiesbaden II – Olympia Mörfelden IV 1585:1595  – Eintracht-Kegel: Heyer (441), Bredlow M. (401), Röber K./Berger (382), Bredlow S. (361)

VfR Wiesbaden II – SKG Gräfenhausen IV 1583:1420 – VfR-Kegel: Klerner S. (445), Klobuch (407), Käbe I. (366), Neumann (365)

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Pressebericht zum CCP-Pokal 2. Runde am 26./27. November 2022

 

Eintracht Wiesbaden qualifiziert sich für die nächste Runde des CCP-Pokals

 

(gst) Am Wochenende stand für die Männer der Wiesbadener Kegelclubs die zweite Runde des Classic Club Pokals an. Während Eintracht Wiesbaden in Mörfelden die nächste Runde erreichte, schied Blau-Gelb trotz Heimrechts aus. U14-Kegler Moritz Bredlow lieferte beim Jugendspieltag in Bad Soden-Salmünster mit beachtlichen 523 Kegel wiederum das beste Einzelergebnis seiner Mannschaft. Felix Nuhn spielte bei der U18 respektable 506 Kegel, wobei ihm wohl noch das Spiel vom Vortag in den Knochen steckte. In der Hessenliga der Frauen verlor Blau-Gelb unglücklich in Lorsch.

 

Blau-Gelb durfte als klassenniedrigste Mannschaft zu Hause antreten. Anfangs hielt die nicht in Bestbesetzung angetretene Truppe noch ganz gut mit, aber im dritten von vier Durchgängen sollte das Spiel gegen Blau-Gelb entschieden werden, so dass Blau-Gelb Schlussspieler Michael Völler nur noch die theoretische Chance auf ein Weiterkommen hatte.

Ergebnisse CCP-Pokal in Wiesbaden: SVS Griesheim 51 Punkte, SG Wölfersheim/Wohnbach 50,5 Punkte, Blau-Gelb Wiesbaden 42,5 Punkte (Suppes 540 Kegel/11,5 Punkte, Völler 528/12, Weber 510/11,Radecke 461/8).

 

Eintracht Wiesbaden qualifizierte sich knapp, aber verdient für die nächste Runde. Jugendspieler Felix Nuhn startete mit sehr guten 555 Kegel und holte 9 Punkte gegen starke Konkurrenten, herausragend seine beste Bahn mit 167 Kegel (115 Volle, 52 Abräumen). Vor allem durch die Topergebnisse des reaktivierten Michael Berger (581) und Pascal Röber (579), die die beiden besten Ergebnisse des Turniers spielten, war man vor dem letzten Durchgang schon durch und konnte den Rest der Partie entspannt angehen. Damit qualifizierte sich die Eintracht für die dritte Runde des CCP-Pokals und kann darauf hoffen dann zu Hause antreten zu können.

Ergebnisse CCP-Pokal in Mörfelden: TV Dreieichenhain 49 Punkte, Eintracht Wiesbaden 39 Punkte (Berger 581 Kegel/15 Punkte, Röber 579/11, Nuhn 555/9, Kühr 462/4), SG Friedberg/Dorheim 36,5 Punkte, BW Mörfelden 35,5 Punkte

 

Die Frauen von Blau-Gelb fuhren nach einem kurzfristigen Ausfall nicht mit den besten Aussichten zur zweiten Mannschaft des Bundesligisten Krimhild Lorsch, die sich auch noch, da ihre erste Mannschaft spielfrei war, mit einer Spielerin aus der ersten verstärkt hatten. Trotzdem hielt man die Partie bis zu den letzten Kugeln offen und es fehlten nur 14 Kegel, um das Spiel zu gewinnen. Das Starttrio um Silke Krüger, die mit 559 Kegel hier die beste Spielerin war, holte zwei Mannschaftspunkte und ein knappes Plus von 20 Kegel heraus. Danach erzielte Karin Köhler mit 570 Kegel das beste Ergebnis der Blau-Gelben, war aber machtlos gegen die Neunerserien der Bundesligaspielerin Tanja Hassenzahl. Perdita Reichel teilte sich mit ihrer Gegnerin den Mannschaftspunkt. Am letzten Spieltag der Vorrunde geht es schon wieder auswärts ran, diesmal auf den schweren Bahnen in Roßdorf.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: SKV Kriemhild Lorsch II – Blau-Gelb Wiesbaden 5,5:2,5 (3234:3121) – Blau-Gelb-Kegel: Köhler (570), Krüger S. (559), Schlünß (532), Lehmann (526), Reichel (525), Guderjahn (509).

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Pressebericht zum Spieltag am 19./20. November 2022

 

Heimniederlage der Hessenliga-Frauen gegen den Tabellenführer

 

Die Blau-Gelb Keglerinnen verpassen durch eine Heimniederlage den Sprung ins obere Tabellendrittel, während die Männer durch einen Heimsieg ihren Platz im Mittelfeld der Tabelle festigten. Eintracht-Spieler Robert Kühr trumpfte in der A-Liga mit persönlicher Bestleistung von 490 Kegel über 100 Kugeln auf, konnte aber eine knappe Niederlage nicht verhindern.

 

 Im Heimspiel gegen Tabellenführer Obernburg waren die ersatzgeschwächten Frauen von Blau-Gelb mit 3:5 unterlegen. Die Startpaarung ging mit 1:1 Mannschaftspunkten, Sandra Guderjahn (521) konnte sich mit einem Kegel mehr durchsetzen, aber einem Rückstand von 59 Kegel von den Bahnen. Danach zeigte sich Altmeisterin Karin Köhler in guter Form und erzielte mit 568 Kegel (220 Kegel Abräumen) das beste Ergebnis der Blau-Gelben, dennoch musste sie sich knapp geschlagen geben. Mitspielerin Sonja Lehmann holte den zweiten Mannschaftspunkt. Somit war die Partie weiterhin offen, aber das Topergebnis von 588 Kegel auf der gegnerischen Seite entschied das Spiel für Obernburg. Wenn auch das Gesamtergebnis deutlich ausfiel, wäre mit etwas Glück ein Mannschaftspunkt mehr und damit ein Unentschieden möglich gewesen.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – Kfr. Obernburg 3:5 (3149:3240) – Blau-Gelb-Kegel: Köhler (568), Salewski (545), Lehmann (541), Guderjahn (521), Reichel (501), Christmann (473).

 

Besser lief es bei den Männern, die sich in der Regionalliga mit 6:2 gegen Bockenheim durchsetzten. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung wurde der Heimsieg eingefahren. Gewohnt stark präsentierte sich Dennis Krüger (580), der vor allem im Abräumen seinem Gegner überlegen war. Thomas Hass (542) hielt gut mit, aber sein Gegner hatte die Nase vorne.  Mit 1:1 Mannschaftspunkten ging es in die Mittelpaarung, hier überzeugten Sven Dionysius und Michael Völler mit starken Leistungen, 2:0 Mannschaftspunkte und ein Plus von 145 Kegel, damit war die Vorentscheidung gefallen. Christoph Gutteck (584) machte mit Mannschaftsbestleistung den Sack zu, so dass ein Ausrutscher am Ende verkraftet werden konnte.

Regionalliga 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – VK Bockenheim 6:2 (3314:3202) – Blau-Gelb-Kegel: Gutteck (584), D. Krüger (580), Völler (563), Dionysius (555), Haas (542), Weber (490).

 

Weitere Ergebnisse: A-Liga Mix 100 Wurf: SKG Gräfenhausen IV – Eintracht Wiesbaden II 1722:1710 – Eintracht-Kegel: Kühr (490), Saalfrank (434), Bredlow M. (422), Bredlow S. (364)

SG Blaulicht Bischofsheim – VfR Wiesbaden II 1529:1552 – VfR-Kegel: Käbe I. (431), Klerner S. (389), Klobuch (381), Neumann (351)

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Pressebericht zur HVMM 1. Runde am 12./13. November 2022

 

VWSK in KO-Runde aus geschieden

 

Am Wochenende fand die erste Runde der hessischen Senioren Mannschaftsmeisterschaften statt. Gespielt wurde im KO-System, beide Mannschaften des VWSK mussten auswärts antreten und schieden leider vorzeitig aus.

Die Seniorinnen traten beim heimstarken SVS Griesheim an. Mit einem Gesamtergebnis von 1641:1752 Kegel war man trotz ansprechender Leistungen deutlich unterlegen. Es spielten: Reichel (386), Schlünß (421), Köhler (400), Salewski (434).

Wesentlich enger ging es bei den Senioren in Maintal-Bischofsheim mit 1709:1724 aus. Die Startpaarung hatte mit 18 Kegel knapp die Nase vorne. Am Ende fehlten 15 Kegel zum weiterkommen, da zum wiederholten Mal Klaus Bender von Bischofsheim ausgerechnet gegen Wiesbaden auftrumpfte. Es spielten: Wartasch (422), Suppes (426), Weber (410), Hesse (451).

Am ersten Jugendspieltag in Florstadt spielte Moritz Bredlow mit 490 Kegel über 120 Kugeln das beste Ergebnis in der Altersklasse U14.

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Pressebericht zum Spieltag am 05./06. November 2022

 

Blau-Gelb-Kegler spielen unentschieden

Dennis Krüger erzielt erneut Tagesbestleistung

 

Nach einem glatten Heimerfolg und einem guten Gesamtergebnis rücken die Blau-Gelb Frauen in der Hessenliga auf Platz 4 vor und sind nur noch zwei Punkte hinter Tabellenführer Obernburg. In einem absolut ausgeglichenem Spiel teilten sich die Männer von Blau-Gelb in der Regionalliga mit Ginnheim die Punkte. Eintracht Wiesbaden kämpft weiterhin mit Personalsorgen und musste auch daheim eine Niederlage einstecken.

 

Gegen die zweite Mannschaft des Bundeligisten KSC Mörfelden stellten schon die Starterinnen Sandra Guderjahn und Sonja Lehmann die Weichen auf Sieg. Beide holten ihren Mannschaftspunkt und erspielten einen Vorsprung von gut 100 Kegel. Tagesbeste war Sigrid Schlünß mit 570 Kegel womit der Vorsprung weiter ausgebaut wurde. In der Schlusspaarung ließen Heike Salewski und Karin Köhler nichts mehr anbrennen und sicherten ungefährdet den Heimsieg. Im zwei Wochen hat Blau-Gelb erneut Heimrecht und empfängt Tabellenführer Obernburg.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – KSC 73 Mörfelden II 6:2 (3253:3134) – Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (570), Lehmann (554), Salewski (550), Guderjahn (533), Köhler (524), Reichel (522).

 

Ein spannendes Spiel lieferten sich die Blau-Gelb Männer mit Ginnheim. Starter Sven Dionysius konnte seien Gegenspieler bezwingen, während Thomas Haas das Nachsehen hatte. In der Mittelpaarung holte Christoph Gutteck nach durchwachsenem Start mit 3:1 Sätzen den nächsten Mannschaftspunkt, Michael Völler spielte gut, musste aber dem besten Gastspieler den Punkt überlassen. Nach Mannschaftspunkten stand es nun 2:2 bei 46 Kegel Rückstand. Dennis Krüger (595) spielte erneut ein super Ergebnis und gewann den nächsten Mannschaftspunkt. Wenige Kugeln vor Schluss sah es nicht danach aus als könnten die im Gesamtergebnis führenden Ginnheimer noch gestellt werden, aber zwei Neuner schienen die Wende zu sein. Der letzte Wurf Ginnheims eine Sieben führte zum seltenen Kegelgleichstand und zur gerechten Punkteteilung.

Regionalliga 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – SG FTV-Ginnheim 4:4 (3280:3280) – Blau-Gelb-Kegel: Krüger D. (595), Gutteck (565), Dionysius (547), Völler (542), Haas (521), Weber (510).

 

Eintracht Wiesbaden holte mit dem Starttrio Jürgen Hesse, Alex Tanz und Jugendspieler  Felix Nuhn eine knappe 3 Kegel Führung heraus. Mit Pascal Röber sollte der beste Eintracht-Spieler noch zum Einsatz kommen und  die Hoffnung auf einen Heimsieg war noch da. Pascal Röber bestätigte seine gute Form mit dem Tagesbestergebnis von 929 Kegel, trotzdem gingen die Punkte an Bischofsheim.

Hessenliga 200 Wurf: Eintracht Wiesbaden – Blau Weiß Bischofsheim 5028:5145 – Eintracht-Kegel: Röber P. (929), Hesse (873), Tanz (852),Nuhn (841), Kühr (841), Röber K. (692).

 

Weitere Ergebnisse: Gruppenliga 120 Wurf: 1. SKC Nidderau – VfR Wiesbaden 6:2 (3117:2938) – VfR-Kegel: Röben (516), Heckmann (514), Käbe A. (513), Schult (485), Schmidt (479), Rudel (431).

A-Liga Mix 100 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden III – SG FTV-Ginnheim IV 1618:1567 – Blau-Gelb-Kegel: Christmann (414), Wartasch (412), Ebert (409), Suppes (393),

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Pressebericht zum Spieltag am 29./30. Oktober 2022

 

Nur die Blau-Gelb Männer gewinnen

Pascal Röber kratzt an der 1000er-Marke

 

Blau-Gelb trat am Wochenende mit der Männer- und der Frauenmannschaft in Hainhausen an. Während die Männer nach anfänglichem Rückstand noch zu einem Sieg kamen, lief es bei den Frauen umgekehrt sie lagen zunächst knapp vorne und mussten doch eine Niederlage einstecken. Für Eintracht Wiesbaden hingen gegen Tabellenführer Offenbach beim 200-Wurf-Debüt von Felix Nuhn die Trauben zu hoch.

 

Die Blau-Gelb Frauen traten zum dritten Mal in Serie auswärts an und mussten wie die Männer nach Hainhausen, hatten es allerdings mit dem Tabellenführer zu tun. Auf den schweren Bahnen konnte das Starttrio einen knappen Vorsprung herausspielen, das beste Ergebnis erzielt Sigrid Schlünß (549). Mit 2:1 Mannschaftspunkten und sechs Kegel plus ging es in die Schlussachse. Hier konnten die Blau-Gelben mit ihren starken Gegenspielerinnen nicht mithalten, somit wurde das Spiel letztlich noch deutlich verloren. Nächste Woche geht es daheim gegen KSC/73 Mörfelden.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: SG Hainhausen – Blau-Gelb Wiesbaden 6:2 (3198:3094) – Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (549), Krüger S. (530), Köhler (517), Lehmann (501), Salewski (499), Reichel (498)

 

Blau-Gelb trat beim der bisher sieglosen SG Hainhausen an und tat sich im Spiel über sechs Bahnen unerwartet schwer. Die Starter konnten nach durchwachsenen Leistungen keinen Mannschaftspunkt holen, so dass eine Niederlage drohte. Um die Partie noch zu drehen, mussten die drei Schlussspieler jeweils ihren Gegenspieler schlagen und zudem über 100 Kegel Rückstand aufholen. Michael Völler (552), Dennis Krüger (552) und Thomas Haas (546) spielten gleichmäßig gut und lagen bereits nach drei Durchgängen in Führung. Danach ließen sie nichts mehr anbrennen und brachten den Sieg sicher über die Ziellinie. Mit nun 6:6 Punkten ist der Anschluss ans Tabellenmittelfeld gelungen.

Regionalliga 120 Wurf: SG Hainhausen II – Blau-Gelb Wiesbaden 3:5 (2955:3143) – Blau-Gelb-Kegel: Krüger D. (552), Völler (552), Haas (546), Gutteck (521), Kriewat (501), Wartasch (471)

 

Weiterhin herrscht bei Eintracht Wiesbaden große Personalnot. Mit nur drei hessenligatauglichen Ergebnissen hatte man beim Spitzenreiter GW Offenbach keine Chance. Vorne konnte Jürgen Hesse mit 873 Holz noch ganz gut mithalten. In der Mitte feierte das kürzlich 16 Jahre alt gewordene Eintracht-Talent Felix Nuhn mit 839 Holz sein Debut über 200-Wurf. Pascal Röber konnte sich über seine super Leistung freuen, mit 994 Kegel (655 in die Vollen, 339 Abräumen) fehlte nicht viel um die magische 1000 Kegel zu überspielen.

Hessenliga 200 Wurf: GW Offenbach – Eintracht Wiesbaden 5446:4871 – Eintracht-Kegel: Röber P. (994), Hesse (873), Nuhn (839), Saalfrank (752), Röber K. (739), Hirsch (674, abgebrochen)

 

Weitere Ergebnisse: A-Liga Mix 100 Wurf: ESV Blau-Gold Frankfurt – Blau-Gelb Wiesbaden III 1679:1676 – Blau-Gelb-Kegel: Weber (461), Suppes (409), Christmann (404), Radecke (402)

Eintracht Wiesbaden II – VfR Wiesbaden II 1349:1491 – Eintracht-Kegel: Kühr (405), Bredlow M. (385), Bredlow S. (299), Bredlow O. (260) VfR-Kegel: Klerner S. (393, Käbe I. (385), Neumann (382), Klobuch (331)

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Pressebericht zum Spieltag am 22./23. Oktober 2022

 

Erfolgreiches Blau-Gelb Kegelwochenende

Dennis Krüger wiederum über 600

 

Blau-Gelb behauptet sich in ihren Spielen mit jeweils 7:1, die Blau-Gelb Frauen festigten mit einem Auswärtssieg ihren Tabellenplatz in der oberen Tabellenhälfte der Hessenliga. Die Männer konnten durch einem Heimerfolg gegen Roßdorf den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herstellen.

 

Die Blau-Gelb Frauen traten, nachdem man das Heimspielrecht getauscht hatte, auswärts bei TuS Griesheim an. Auf den nicht sonderlich ergiebigen Bahnen starteten Sigrid Schlüß und Sandra Guderjahn mit jeweils 522 und holten die ersten zwei Mannschaftspunkte. Auch Silke Krüger und Karin Köhler hatten in ihren Duellen die Nase vorne, so dass für einen Sieg in der Schlusspaarung noch ein Mannschaftspunkt erforderlich war oder der Kegelvorsprung ins Ziel gebracht werden musste. Heike Salewski (543) machte mit Tagesbestleistung dann alles klar. Nach dem Spiel berichtete Mannschaftsführerin Sonja Lehmann froh, dass ihr taktischer Plan voll aufgegangen war.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: TuS Griesheim – Blau-Gelb Wiesbaden 1:7 (2966:3063) – Blau-Gelb-Kegel: Salewski (543), Krüger S. (526), Schlünß (522), Guderjahn (522), Köhler (476), Lehmann (474)

 

Gegen den Tabellennachbar aus Roßdorf war das Spiel zunächst ausgeglichen, Thomas Haas setzte sich glatt mit 548:492 durch, während Werner Wartasch ein wenig mit seinen Anwürfen im Abräumen haderte und nicht punkten konnte. Sven Dionysius hatte den stärksten Roßdorfer zum Gegner und setzte sich knapp (3:1, 567:563) durch. Sein Partner Karlheinz Kriewat spielte zwar nicht so spektakulär aber ebenfalls erfolgreich. Mit einem ungewohnten Vorsprung gingen die Schlussspieler ins Rennen. Nach starken Beginn baute Stefan Weber etwas ab, konnte aber seinen Gegner knapp bezwingen. Gewohnt stark zog Dennis Krüger sein Spiel durch und überspielte die 600-er Mark erneut. Nächste Woche geht es zum Schlusslicht Hainhausen.

Regionalliga 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – SKG Roßdorf 7:1 (3279:3167) – Blau-Gelb-Kegel: Krüger D. (602), Dionysius (567), Haas (548), Weber (541), Kriewat (527), Wartasch (494)

 

Weitere Ergebnisse: A-Liga Mix 100 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden III – SKG YU Hanau 78 II 1668:1683 – Blau-Gelb-Kegel: Völler (437), Suppes (419), Christmann (419), Thorwarth (393)

VfR Wiesbaden II – TSG Neu-Isenburg II 1661:1453 – VfR-Kegel: Klobuch (455), Klerner S. (422), Käbe I. (406), Röben (378)

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Pressebericht zum Spieltag am 15./16. Oktober 2022

 

Blau-Gelb Frauen auswärts mit Kantersieg

Dennis und Silke Krüger knacken die 600er-Marke

 

Angeführt von Silke Krüger mit persönlicher Bestleistung von 617 Kegel brachten die Blau-Gelb Frauen einen unerwarteten und deutlichen Auswärtssieg in Bad Soden-Salmünster ins Ziel. Nicht so gut lief es für die Männer von Blau-Gelb, die trotz sehr guter 624 Kegel von Dennis Krüger in Lorsch verloren. Eintracht Wiesbaden trat in Darmstadt geschwächt an und kassierte eine deutliche Klatsche.

 

Von Beginn an waren die Blau-Gelb Frauen auf einem guten Kurs, Sigrid Schlünß und Sandra Guderjahn konnten sich jeweils gegen die Spielerinnen von Bad Soden-Salmünster punkten. Der Höhepunkt der Partie war die Mittelpaarung in der sich Silke Krüger gegen die beste Spielerin des Gegners ein tolles Duell lieferte und mit 617:595 Kegel durchsetzte. Da auch Heike Salewski (587:539) stark aufspielte,  war die Partie fast entschieden. Die Schlussspielerinnen gingen nun mit 116 Kegel Vorsprung und 4:0 Mannschafspunkte ins Rennen, die es nun zu verteidigen galt. Karin Köhler und Perdita Reichel spielten souverän ihren Part herunter und ließen nichts mehr anbrennen. Beide konnten sich, auch wenn am Ende die Luft raus war, knapp behaupten, so dass ein Sieg mit weißer Weste gelang.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: SKG Bad Soden-Salmünster – Blau-Gelb Wiesbaden 0:8 (3287:3415) – Blau-Gelb-Kegel: Krüger S. (617), Salewski (587), Reichel (563), Köhler (553), Schlünß (556) Guderjahn (539)

 

Gegen die heimstarken Lorscher Kegler konnte Blau-Gelb anfangs das Spiel offen halten. Werner Wartasch (548) teilte sich nach einer Aufholjagd den Mannschaftspunkt mit seinem Gegner, während sein Partner Thomas Haas (532) knapp das Nachsehen hatte. In der Mittelpaarung schlug Karlheinz Kriewat (2:2,527:526) mit einem Kegel denkbar knapp seinen Gegner. Sven Dionysius (541) konnte nicht punkten. Noch war das Spiel nicht verloren, aber Lorsch trumpfte mit bundesligareifen Leistungen auf. Selbst Dennis Krüger der mit 624 Kegel ein Topergebnis erzielte, konnte gegen 642 Kegel seines Gegenspielers nicht mithalten. Nächste Woche sollte gegen SKG Roßdorf der erste Heimsieg gelingen, um nicht in die Abstiegsränge zurückzufallen.

Regionalliga 120 Wurf: SKC Nibelungen Lorsch 3 – Blau-Gelb Wiesbaden 6,5:1.5 (3447:3296) – Blau-Gelb-Kegel: Krüger D. (624), Wartasch (548), Dioysius (541), Haas (532), Kriewat (527), Weber (524)

 

Personell arg gebeutelt trat das Team Eintracht Wiesbaden in Darmstadt an und konnte anfangs phasenweise noch mithalten. Den Start machten Jürgen Hesse (889) und Hans-Jörg Saalfrank (744). Carsten Ebert musste mit 204 Kegel nach 50 Wurf verletzt sein Spiel beenden. so dass Oliver Bredlow zu seinem Kegeldebut kam. Auch sein 13-jähriger Sohn Moritz Bredlow, frisch nominiert für den U14-Ländervergleich, gab sein Debüt auf Landesebene, durfte  aber als Jugendlicher nur 120 Kugeln spielen. Ein zweiter Ersatzspieler stand nicht zur Verfügung. Somit war für die Schlussachse mit Klaus Röber (716) und dem Tagesbesten Pascal Röber (945) war am Ende nichts mehr zu holen.

Hessenliga 200 Wurf: KV Darmstadt – Eintracht Wiesbaden 5267:4380 – Eintracht-Kegel: Röber P. (945), Hesse (889), Saalfrank (744), Röber K. (716), Ebert/Bredlow O. (594), Bredlow M. (492 Abbruch nach 120 Kugeln)

 

Weitere Ergebnisse: Gruppenliga 120 Wurf: VfR Wiesbaden) – spielfrei

A-Liga Mix 100 Wurf: KSC Bockenheim II – Blau-Gelb Wiesbaden III 1650:1535 – Blau-Gelb-Kegel: Suppes (430), Völler (398), Ebert (354), Christmann (353)

TSG Neu-Isenburg II – Eintracht Wiesbaden II – verlegt

SG Bauheim/Groß-Gerau II – VfR Wiesbaden II 1668:1640 – VfR-Kegel: Klerner S. (425), Neumann (424), Röben (410), Klobuch (381)

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Pressebericht zum Spieltag am 01./02. Oktober 2022

 

Blau-Gelb Keglerinnen gewinnen gegen Großostheim

 

(gst) Für Blau-Gelb  verlief das Wochenende mit unterschiedlichen Ergebnissen. Während die Frauen Großostheim schlugen hatten die Männer das Nachsehen gegen Gräfenhausen. Das Spiel von Eintracht Wiesbaden wurde auf das nächste Wochenende verlegt.

Hochmotiviert gingen die Blau-Gelb Frauen ins Spiel, um die den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herzustellen. Am Anfang kam Karin Köhler nach verhaltenem Start immer besser ins Spiel und erzielte mit 572 Kegel das Tagesbestergebnis. Ihre Partnerin Heike Salewski (551) konnte ebenfalls überzeugen, so dass zwei Mannschaftspunkte und ein schon deutlicher Vorsprung herausgekegelt wurde. In der Mittelpaarung sicherte Sigrid Schlünß (530) den nächsten Punkt. Damit war die Partie praktisch entschieden, da Großostheim ergebnismäßig nur bedingt mithalten konnte. Sandra  Guderjahn, Perdita Reichel und Sonja Lehmann hatten zwar nicht ihren besten Tag, aber sie ließen nicht mehr anbrennen und der Heimsieg geriet nicht mehr in Gefahr.

Hessenliga Frauen 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – DJK/AN Großostheim 6:2 (3160:2884) – Blau-Gelb-Kegel: Köhler (572), Salewski (551), Schlünß (530), Reichel (519), Guderjahn (508), Lehmann (480)

 

Gegen den Tabellenführer aus Gräfenhausen war von Beginn an der Wurm drin. Nachdem die ersten Kugeln erfolgversprechend liefen, brachten Probleme im Abräumen immer wieder Gräfenhausen in die bessere Position. Dadurch gingen die beiden ersten Punkte an Gräfenhausen. Hoffnung kam auf als Thomas Hass (574) sich gegen seinen Gegner durchsetzen konnte. Leider gelang es Christoph Gutteck nicht zu punkten. Vor einer Woche  hatte die Schlusspaarung Stefan Weber und Dennis Krüger nach einer furiosen Aufholjagd das Spiel drehen können, diesmal war die Chance wieder da, aber in der entscheidenden Spielphase war das Glück nicht auf der Seite von Blau-Gelb. Wobei Dennis Krüger (574) den zweiten Mannschaftspunkt einfuhr.

Regionalliga 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – SKG Gräfenhausen 2:6 (3245:3304) – Blau-Gelb-Kegel: Haas (574), Krüger D. (574), Gutteck (537), Wartasch (526), Weber (525), Dionysius (509)

 

Weitere Ergebnisse: Hessenliga 200 Wurf: Eintracht Wiesbaden – SG Schwanheim – verlegt auf 08.10.2022

Gruppenliga 120 Wurf: SKV Mühlheim – VfR Wiesbaden – verlegt auf 10.12.2022

A-Liga Mix 100 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden III – KC 25 Schwanheim 1567:1622 – Blau-Gelb-Kegel: Völler (428), Thorwarth/Suppes (389), Christmann (383), Ebert (367)

Eintracht Wiesbaden II – SG Nauheim/Groß-Gerau II 1616:1553 – Eintracht-Kegel: Heyer (453), Kraus (430), Bredlow M. (400), Bredlow S. (333)

(Info vo Klaus Röber, ging aber wg. begrenztem Platz nicht an den WK: "Nachdem das Team Eintracht Wiesbaden 2 beim Saisonstart letzte Woche personell bedingt nicht spielfähig war, fand sich an diesem Spielwochenende eine spielfähige Mannschaft, die als Aufsteiger die ersten beiden A-Liga-Punkte einfuhr. In der Startachse glänzte der U14-Jugendliche Moritz Bredlow mit 400 Holz neben seiner Mutter Sabine, die mit 333 Holz ihr Sportkegeldebüt feierte. Herzlichen Glückwunsch! Mit 733 zu 761 Holz war zur Hälfte des Spiels noch nichts verloren. In der Schlussachse drehten Jonas Kraus, 430, und Tim Heyer, starke 453 Holz, mächtig auf, stellten die Weichen schnell auf Sieg und sorgten so für einen erfolgreichen A-Liga-Heimstart.")

VfR Wiesbaden II – KV Darmstadt III 1645:1529 – VfR-Kegel: Klerner S. (468), Klobuch (428), Käbe I. (390), Neumann (359)

 

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 Pressebericht zum Spieltag am 24./25. September 2022

 

Wiesbadener Kegler auswärts erfolgreich

 

(gst) Auf Landesebene drehten die Männer der Eintracht und Blau-Gelb im Endspurt zu ihren Gunsten. Besonders knapp war es im Spiel der Eintracht, hier fiel die Entscheidung mit der letzten Kugel.

Eintracht Wiesbaden startet erfolgreich in seine zweite Hessenliga-Saison. Nach zwischenzeitlich fast hoffnungslosem Rückstand entschied sich das Spiel erst mit dem letzten Wurf, als Pascal Röber (904) nach verkorkstem Anwurf und 2 Kegel Rückstand die richtige Gasse sauber traf und 3 Kegel holte. Dass es am Ende nach großem Rückstand von ca. 160 Holz überhaupt noch einmal spannend wurde, lag auch an dem teilweise völlig entfesselt spielenden Robert Kühr (864), der schwach begann, um auf der dritten Bahn grandiose 258 hinzulegen, und damit zusammen mit Pascal Röber den vielumjubelten Auswärtssieg festmachte. Zuvor übergab die Startachse mit Tim Heyer (811) und Alex Tanz (862) nach anfänglichem Rückstand 22 Holz Vorsprung an die schwache Mittelachse. Jürgen Hesse (815) und Klaus Röber zusammen mit Hans-Jörg Saalfrank (731) gaben 158 Kegel ab. Am Ende stand die Erkenntnis, dass kein Wurf verschenkt werden darf, sondern um jeden Kegel gekämpft werden muss. Zukünftig muss die Eintracht leider auf ihren Nachwuchsspieler Tim Heyer verzichten, der wegen seines Studiums Wiesbaden verlässt.

Hessenliga 200 Wurf: SG Arheilgen – Eintracht Wiesbaden  4985:4987 – Eintracht-Kegel: Röber P. (904), Kühr (864), Tanz (862), Hesse (815), Heyer (811), Röber K./Saalfrank (731)

 

Blau-Gelb trat in Griesheim an, gegen die man schon in der Hessenliga spannende Partien ausgetragen hatte. So sollte es auch diesmal laufen. Im Startpaar wurde durch Werner Wartasch (535) der erste Mannschaftspunkt gesichert. Da die beiden nächsten Paarungen nicht gewonnen werden konnten, mussten nun beide Satzpunkte geholt werden, um noch eine Siegchance zu haben. Dennis Krüger (596) und Stefan Weber (579) spielten stark auf und kamen den Griesheimern immer näher. Im letzten Durchgang wurde die Wende geschafft und wichtige Auswärtspunkte eingefahren.

Regionalliga 120 Wurf: TUS Griesheim – Blau-Gelb Wiesbaden 3:5 (3151:3206) – Blau-Gelb-Kegel: Krüger (596), Weber (579), Wartasch (535), Dionysius (527), Haas (486), Gutteck (483)

 

Weitere Ergebnisse: Gruppenliga 120 Wurf: VfR Wiesbaden – SG Wölfersheim/Wohnbach II 3:5 (2968:3035) – VfR-Kegel: Schmidt (555), Schmitt (530), Heckmann (499), Schult (474), Rudel (466), Käbe A./Klerner A. (444)

A-Liga Mix 100 Wurf: SG Schwanhein II – Blau-Gelb Wiesbaden III 1558:1593 – Blau-Gelb-Kegel: Suppes (423), Völler (422), Ebert (404), Thorwart (344)

KV Darmstadt III – Eintracht Wiesbaden II – wegen Spielermangel abgesagt

VfR Wiesbaden II – Olympia Mörfelden IV 1595:1436 – VfR-Kegel: Klerner S. (436), Klobuch (409), Käbe I. (404), Neumann (346)

 

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Pressebericht zum Spieltag am 17./18. September 2022

 

Blau-Gelb mit Heimniederlagen in Hessenliga und Regionalliga

 (gst) Beim Saisonstart in der Sporthalle am zweiten Ring gelang es den Frauen und Männern von Blau-Gelb nicht den Heimvorteil zu nutzen. Eintracht Wiesbaden war am Wochenende spielfrei.

Die Blau-Gelb Frauen gingen gegen Frammersbach guter Dinge ins Spiel und zeigten sich gegenüber letzter Woche klar verbessert, trotzdem war schon in der Startpaarung ein deutlicher Rückstand zu verkraften. Danach spielte Sigrid Schlünß (3:1, 569:541) sehr gut auf und holte den ersten Mannschaftspunkt. In der Schlusspaarung kam Heike Salewski auf 561 Kegel und holte ebenfalls einen Punkt. Zu mehr sollte es nicht reichen, da Frammersbach ausgeglichener agierte und sehr starke Ergebnisse erzielte.

Im Spiel der Männer gegen Olympia Mörfelden lief es von Beginn an durchwachsen, wenn auch Stefan Weber den ersten Mannschaftspunkt (2.2, 516:513) holte. Die Mittelpaarung hielt lange mit, blieb aber mit durchschnittlichen Ergebnissen ohne Punkte. Somit lag die Hoffnung auf den Schlussspielern, hier gelang Dennis Krüger (3:1, 574:547) die Tagesbestleistung und er holte wie sein Mitspieler Sven Dionysius (2:2, 512:510) einen Mannschaftpunkt. Die zuvor verlorenen Kegel konnten allerdings nicht mehr aufgeholt werden, so dass das Spiel an Mörfelden ging.

 

Ergebnisse:

Hessenliga Frauen 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – KSC Frammersbach 2:6 (3192:3279) – Blau-Gelb-Kegel: Schlünß (569), Salewski (561), Lehmann (528), Guderjahn (519), S. Krüger (509), Reichel (506)

Regionalliga 120 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden – Olympia Mörfelden III 3:5 (3159:3234) – Blau-Gelb-Kegel: D. Krüger (574), Gutteck (528), Wartasch (517), Weber (516), Dionysius (512), Haas (512)

Gruppenliga 120 Wurf: SG FTV Ginnhein II – VfR Wiesbaden 3:5 (2878:2885) – VfR-Kegel: Rudel (510), Schmidt (509), Schult (505), Heckmann (478), Schmitt (470), Käbe/Klerner (413)

A-Liga Mix 100 Wurf: Blau-Gelb Wiesbaden III – KV Riederwald II 1657:1259 – Blau-Gelb-Kegel: Suppes (444), Kriewat (406), Radecke (404), Ebert (403)

 

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Pressebericht zum Spieltag am 11. September 2022

 

Blau-Gelb Frauen mit Niederlage zum Saisonstart

Eine Woche vor dem planmäßig ersten Spieltag mussten die Blau-Gelb Frauen bereits in der Hessenliga antreten. Beim SVS Griesheim, die sich aus der DCU-Bundesliga als Meister verabschiedeten und nun wie Blau-Gelb zum Spielsystem über 120 Kugeln gewechselt sind, stand zum Saisonstart eine hohe Hürde an. In der Startpaarung holte Sonja Lehmann den ersten Mannschaftspunkt (3:1, 542:514), der leider auch der einzige bleiben sollte. Heike Salewski (510) konnte der stark aufspielenden Tagesbesten (584) auf Griesheimer Seite nichts entgegensetzen. Die Mittelachse hielt in ihren Matches lange mit, konnte aber nicht punkten. Sandra Guderjahn hatte gegen Spitzenkeglerin Silke Baumann mit (2.2, 521:554) das Nachsehen und Sigrid Schlünß musste sich noch knapper (2:2, 512:514) geschlagen geben. Damit stand es 1:3 nach Mannschaftspunkten bei 81 Kegel Rückstand. Ein schwieriges Unterfangen gegen starke Gegnerinnen, Silke Krüger erzielte mit 544 Kegel das beste Ergebnis der Blau-Gelben, wobei ihre Gegenspielerin in allen Durchgängen die Nase knapp vorne hatte, so dass auch dieser Punkt an Griesheim ging. Perdita Reichel kam nicht recht ins Spiel und wurde nach 60 Kugeln gegen Karin Köhler ausgewechselt, die sich nach Startschwierigkeiten fing und noch einen Satzpunkt erzielen konnte. Nächste Woche geht es mit der Hoffnung auf einen günstigeren Spielverlauf ins Heimspiel gegen den KSC Frammersbach.

 

Ergebnisse:

Hessenliga Frauen 120 Wurf: SVS Griesheim – Blau-Gelb Wiesbaden 7:1 (3246:3086) – Blau-Gelb-Kegel: Krüger (544), Lehmann (542), Guderjahn (521), Schlünß (512), Salewski (510), Reichel/Köhler (457)

 

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Sportkegler starten in die neue Saison

 

Am 11. September starten die Blau-Gelb Frauen in die Saison 2022/23, eine Woche später gehen auch die Männer der VWSK-Clubs in die neue Spielrunde. Nachdem die letzte Saison trotz Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen regulär zu Ende gespielt werden konnte, hoffen die Sportkegler auch gut durch die bevorstehende Saison zukommen. Wobei mit den extrem gestiegenen Energiekosten eine neue Herausforderung zu bewältigen ist.

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Mannschaften vom 100/200 Kugelspiel auf Holzzahl" verabschiedet und sind zum international betriebenen Wettkampf über 120 Wurf mit Satz- und Punkteregel gewechselt. Dem sind nun auch die Frauen von Blau-Gelb Wiesbaden gefolgt, womit der Rückzug aus der 2. Bundesliga der Deutschen Classic-Kegler Union (DCU) verbunden ist und ein Neustart in der Hessenliga 120-Wurf ansteht. Auf Landesebene werden im Hessischen Kegel- und Bowlingverband (HKBV) weiterhin beide Spielsysteme angeboten. Eintracht Wiesbaden bleibt dem 200-Wurfsystem treu und spielt in der entsprechenden Hessenliga. Die Männermannschaft von Blau-Gelb Wiesbaden musste in der sehr starken Hessenliga 120-Wurf den Abstieg in die Regionalliga hinnehmen.

 

Wie sich die Mannschaften einschätzen:

Blau-Gelb Frauen:

Ende der letzten Saison haben wir uns entschieden, den Verband der DCU und somit auch die

Bundesliga zu verlassen. Dadurch gibt es einen „Neustart“ im HKBV auf Hessenliga-Ebene. Zudem findet der Wechsel in das mittlerweile etablierte 120 Wurf System statt. Diese neuen Herausforderungen, aber auch die immer dramatischer werdende Situation um aktive Spielerinnen gilt es in dieser Saison zu meistern. Wir freuen uns auf die neue Saison und vor allem „alte Bekannte“ in der Hessenliga zu treffen. Eine zweite Frauenmannschaft wurde nicht gemeldet, aber zusammen mit den Männern stellen wir eine Mix-Mannschaft.

Sonja Lehmann und Heike Salewski, Blau-Gelb Wiesbaden

 

Blau-Gelb Männer:

Nach dem Abstieg in die Regionalliga ist ein Platz im oberen Tabellendrittel unser Ziel. Wir hoffen, dass die Saison nicht zu stark durch Corona beeinflusst wird. Wenn der kleine, aber schlagkräftige Kader von Verletzungen verschont bleibt, sollten die gesetzten Ziele zu erreichen sein. Nach zwei coronabedingt „gebrauchten" Saisons wollen wir mit viel Motivation und Ehrgeiz in den neuen Spielbetrieb starten.

René Radecke, Blau-Gelb Wiesbaden

 

Eintracht Wiesbaden:

1. Mannschaft:

Eine zweite Saison wird die Eintracht in der Hessenliga vertreten sein. Zudem bleibt der Klub weiterhin dem Modus 200 Wurf treu. Es könnte allerdings die letzte Saison sein, bevor der Verband vollständig auf das neue Spielsystem mit 120 Wurf wechselt. Personell gibt es leider schwere Sorgen: Insgesamt drei junge Wiesbadener Talente (Darius Agricola, Tim Heyer, Jonas Kraus) werden nicht mehr oder nur noch teilweise einsatzfähig sein. Dafür rückt mit Felix Nuhn ein neues Talent aus der zweiten Mannschaft in die erste Garde. Mit der neuen Besetzung wird der Klassenerhalt in einer sehr reduzierten Liga angestrebt.

 

2. Mannschaft:

Überraschend gelang der zweiten Mannschaft der Aufstieg in die A-Liga-Mix. Doch auch hier sind die Spuren der personellen Probleme deutlich zu sehen. Mit Sabine und Oliver Bredlow betreten daher zwei neue Spieler sowohl den Kegler- als auch den Eintracht-Himmel. Zusammen mit Sohn Moritz Bredlow als soliden Stammspieler und langjährigem Eintracht-Kegler soll ein direkter Wiederabstieg vermieden werden. Wichtige Info: Eintracht Wiesbaden 2 wurde für diese Saison in Bezirk 3 eingeteilt.

Pascal Röber, Eintracht Wiesbaden

 


Kontakt

Verein Wiesbadener Sportkegler 1921 e.V.
Konrad-Adenauer-Ring 55

65187 Wiesbaden
Telefon 0611-5325626

Telefax 0611-5325625
E-Mail vwsk@vwsk.de

www.vwsk.de

www.vwsk-jugend.de

Restaurant Olympic
Konrad-Adenauer-Ring 55

65187 Wiesbaden
Telefon 0611-808045

Öffnungszeiten

Gerade Woche:
Dienstag und Mittwoch: nur Trainingsbetrieb.
Samstag und Sonntag je nach Sportbetrieb.

Ungerade Woche:
Dienstag und Freitag: 16.00 Uhr – 22.00 Uhr
Samstag und Sonntag je nach Sportbetrieb.

Küchenöffnungszeiten:

(z. Zt. coronabedingt keine Küche)
Nur in ungeraden Wochen.
Dienstag und Freitag: 17.30 Uhr – 20.30 Uhr
Samstag und Sonntag je nach Sportbetrieb.

Bitte beachten Sie:
Das Mitbringen und Verzehren von eigenen Speisen

und Getränken ist in unserer Gaststätte nicht gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.